KOLUMNEROMAN LIBBERTZ

KOLUMNEAUGUST 2010
Bücher haben bei vielen meiner Freunde den Ruf, langweilig und einschläfernd zu sein. Umständliche Sätze, endlose Beschreibungen anstatt fesselnder Geschichten. Das muss verflucht noch mal nicht sein! Ein Ansatzpunkt. Durch den Bezug zum Autor oder die Hintergründe, warum dieser oder jener Roman geschrieben wurde, kann Verborgenes sichtbar und ein Buch zu mehr als einem Buch werden. Kinderleicht. Mir geht es jedenfalls so. Hier ein weiterer Versuch, ein Buch für dich lebendig zu machen.
KOLUMNEMÄRZ 2010
Bücher haben bei vielen meiner Freunde den Ruf, langweilig und einschläfernd zu sein. Umständliche Sätze, endlose Beschreibungen anstatt fesselnder Geschichten. Das muss verflucht noch mal nicht sein! Ein Ansatzpunkt. Durch den Bezug zum Autor oder die Hintergründe, warum dieser oder jener Roman geschrieben wurde, kann Verborgenes sichtbar und ein Buch zu mehr als einem Buch werden. Kinderleicht. Mir geht es jedenfalls so. Hier ein weiterer Versuch, ein Buch für dich lebendig zu machen.
KOLUMNENOVEMBER/DEZEMBER 2009
An einem lauen Mittwochssommerabend traf ich den Schriftsteller Friedrich Ani, in dem von ihm gewählten Münchner Stadtcafé. Seit seinem grandiosen Buch „Verzeihen“, das ich vor nicht allzu langer Zeit zum zweiten Mal las, hatte ich den Entschluss gefasst, um ein Treffen zu bitten.
KOLUMNEAUGUST/SEPTEMBER 2009
Meine Flugparanoia erlaubte es nicht. Ich ließ also den stählernen Adler ohne mich nach Los Angeles flattern, schenkte mir stattdessen am Abend ein Glas Pinot Noir ein und startete diesen kostenlosen Videochat über das Internet. Zwei überaus gutaussehende Frauen begrüßten mich, aber vorab ein wenig Hintergrundwissen. Ariane Sommer lernte ich bereits vor etwa zehn Jahren, na wo schon, natürlich auf einer Party kennen. Damals schon schlummerte mehr in ihr, jedenfalls erzählt mir das meine Erinnerung heute so. Die Zweite im Bunde, namentlich Esma Annemon Dil, musste ich erstmal googlen.
KOLUMNEMAI 2009
Bücher haben bei vielen meiner Freunde den Ruf, langweilig und einschläfernd zu sein. Umständliche Sätze, endlose Beschreibungen anstatt fesselnder Geschichten. Das muss verflucht noch mal nicht sein! Ein Ansatzpunkt. Durch den Bezug zum Autor oder die Hintergründe, warum dieser oder jener Roman geschrieben wurde, kann Verborgenes sichtbar und ein Buch zu mehr als einem Buch werden. Kinderleicht. Mir geht es jedenfalls so. Hier der Versuch, einen Roman für dich lebendig zu machen. „BECKS LETZTER SOMMER“
KOLUMNEAPRIL 2009
Eine Viertelstunde zu spät liefert mich die auffallend lahme Taxifahrerin in einem italienischen Lokal mit dem Namen "Trattoria Paparazzi" ab. Sarah sitzt mit ihrem Manager, der auch ein sehr guter Freund ist, dort und hat Spagetti mit Meeresfrüchten bestellt (er isst Thunfischcarpaccio mit frittierten Kapern).
KOLUMNEMÄRZ 2009
Adam Davies, der sich mit seinem Romandebüt "Froschkönig" in mein Herz schloss, ist in Kentucky geboren. Er bezeichnet sich selbst als "Hick". Moment mal, ist das nicht verflucht langweiliges Interview-Understatement?
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