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<title>BLANK-Magazin</title>
<link>http://www.blank-magazin.de</link>
<description>Berliner Magazin zum Thema Gesellschaft, Diskurs und Disco</description>
<language>de-de</language>
<copyright>04.03.2010</copyright>
<!--fuer Bilder
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<title>Literatur: Gesichertes - Hanna Lemke (Kunstmann Verlag)</title>
<description>„In dieser Kette, ich hatte es eingeübt, konnte ich mich von mir  
selbst entfernen, bis ich mich in der Unüberschaubarkeit all der  
anderen Leben aufgehoben fühlte.“
<br />
Manchmal hilft die Anonymität und Wahllosigkeit des Alltags unseren  
kleinen wohl gehüteten Kosmos zu schützen, meistens ist es nichts  
anderes als eine beständige Suche nach Bedeutungen, in der Hoffnung,  
in der alles beherrschenden Unordnung um uns herum doch noch eine Art  
Schema, zu erkennen, einen roten Faden, der uns sicher durch das  
Projekt Realität führt.</description>
<link>http://blank-magazin.de/index.php#hanna_lemke</link>
<!--<author>Autor des Artikels &lt;E-Mail-Adresse&gt;</author>-->
</item>
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<title>Theorie: Die BLANK Mind- &amp; Mood-Map Afrika</title>
<description>Als unser Reiseredakteur Boris Guschlbauer im letzten Jahr ankündigte sich Anfang Januar auf den Weg nach Afrika zu machen, war das nicht weiter überraschend. Er war schon an so einigen Orten, hat viel gesehen, durchwandert und erfahren. Zuletzt war er in Indien und reiste auf dem Landweg von Berlin in den Iran oder zu Fuß an die Ostsee. Afrika schien da nur eine Konsequenz. Der schwarze, der vergessene Kontinent. <br />
      Doch die Reise endete früher und der Kulturschock war größer als gedacht. Mitte Februar nahm er einen Flieger zurück nach Deutschland. Magen und Darm machten nicht mehr mit. Doch so hatte ich Boris nach einer Reise noch nie erlebt. Ausgezehrt und auf eine verstörende Art erschrocken oder zumindest tief berührt und, wenn ich das richtig einschätze, erschüttert. Aber in gewisser Weise auch bestätigt. Also, was ist da los in Afrika? Was weiß ich? Wie ist mein Informationsstand? Welche Informationen bekomme ich und woher? Und warum bekomme ich genau diese Informationen? Und was sagen diese Informationen und ergibt sich daraus ein verlässliches Bild. Man kann es nur versuchen.</description>
<link>http://blank-magazin.de/afrika.php</link>
<!--<author>Autor des Artikels &lt;E-Mail-Adresse&gt;</author>-->
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<title>Kolumne: Thomas Glavinic (Roman Libbertz)</title>
<description>Bücher haben bei vielen meiner Freunde den Ruf, langweilig und einschläfernd zu sein. Umständliche Sätze, endlose Beschreibungen anstatt fesselnder Geschichten. Das muss verflucht noch mal nicht sein! Ein Ansatzpunkt. Durch den Bezug zum Autor oder die Hintergründe, warum dieser oder jener Roman geschrieben wurde, kann Verborgenes sichtbar und ein Buch zu mehr als einem Buch werden. Kinderleicht. Mir geht es jedenfalls so. Hier ein weiterer Versuch, ein Buch für dich lebendig zu machen. An einem verregneten Mittwoch Nachmittag treffe ich den Schriftsteller Thomas Glavinic. 
<br />
Vor unserem Interview war mir bekannt, dass er 37 Jahre alt ist, dass „Das Leben der Wünsche“ seine siebte Romanveröffentlichung ist, die er alle auf einer 30 Jahre alten Schreibmaschine, für die es kaum noch Farbbänder gibt, getippt hat und dass er nach Daniel Kehlmann, mit dem er befreundet ist, der meistübersetzte Autor der jüngeren österreichischen Generation ist. Was heißt das nun? Keine Ahnung. </description>
<link>http://blank-magazin.de/kolumne_roman_maerz2010.php</link>
<!--<author>Autor des Artikels &lt;E-Mail-Adresse&gt;</author>-->
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<title>Musik: The Sounds: „Crossing The Rubicon“</title>
<description>So richtig groß geworden ist die die Band um die rattenscharfe Frontfrau Maja nun doch nicht. Bei der ganzen miesen Genrekonkurrenz eigentlich ungerecht; und nach dem Hören der aktuellen Songs fragt man sich erst recht wieso es denn bisher nicht hundertprozentig an vorderster Popfront geklappt hat. Mit Studioalbum Nummer drei dürften die Karten nun aber nochmal neu gemischt werden (um mal endlich wieder eine abgetakelte Redewendung ins Spiel zu bringen). Das vorliegende Album bietet von Anfang an einen Dauerbeschussß an Singalongs und einprägsamen Refrains. O.k. – zugegebenermaßen findet sich ab und an auch etwas zu zeitgemäß zusammen gezimmertes Songwerk neben den echten Ohrwürmern wie „No One Sleeps...“ oder  „Dorchester Hotel“ ein. Das nennt sich dann wohl Popkannibalismus mit 1 A Anschauungsmaterial: „Beatbox“ beispielsweise, könnte sich  auch gut auf einer Robbie Williams Single B-Seite machen. Aber diese Ausflüge in Richtung Konsensfaschismus &amp; Kompromisssound bleiben dann doch recht überschaubar. Gut so, wenn man bedenkt, dass hier Leute am Werk sind, die in der luxuriösen Lage sind, tatsächliche Hits zu schreiben. So wird das Spiel mit der Erwartungshaltung locker und mit noch etwas Platz „nach oben“ gemeistert. <br />
Fazit: „...The Rubicon“ ist ein kurzweiliges Powerpopalbum mit einigen Highlights geworden. Vor allem dann, wenn die Schweden die synthetisierte Joan Jett/Pretenders Schiene fahren („Midnight Sun“). Ihr wisst schon: Rotzig und voller Pathos, aber eben nicht zu dreckig. Da reicht dann schon eine schicke Hookline über flächigen Gitarren, schlierenden Synths und einem begradigten Stampfbeat aus. Demnächst sicher im Radio bzw. in der Indiedisse eures Vertrauens.</description>
<link>http://blank-magazin.de/index.php#the_sounds</link>
<!--<author>Autor des Artikels &lt;E-Mail-Adresse&gt;</author>-->
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<title>Literatur: German Gemütlichkeit</title>
<description>Deutsche Bahn, Raucherzonen und Schwabenhass. Unser Autor Jan Off beschäftigt sich mit den wirklich brennenden gesellschaftlichen Fragen und erlangt erstaunliche Schlußfolgerungen.</description>
<link>http://blank-magazin.de/index.php#german_gemuetlich</link>
<!--<author>Autor des Artikels &lt;E-Mail-Adresse&gt;</author>-->
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<title>Musik: In the Hot Hot Heat of the night</title>
<description>Hot Hot Heat sind wieder da. Im Zuge der Jägermeister Rock:Liga werden die Jungs aus Kanada im Februar für fünf heißersehnte Gigs zusammen mit The Teenagers und Offical Secrets Act endlich einmal wieder über deutsche Bühnen rocken. Bei dem ansteckend quirligen Indierock des Quartetts um Sänger Steve Bays ist es gar nicht mal unwahrscheinlich, dass sie es bis ins Finale nach Berlin schaffen werden. Ein relaxter und gesprächiger Bays stand mir im frisch errichteten Hot Hot Heat Studio Rede und Antwort.</description>
<link>http://blank-magazin.de/index.php#hot_hot_heat</link>
<!--<author>Autor des Artikels &lt;E-Mail-Adresse&gt;</author>-->
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<title>Konzert: Sophie Hunger</title>
<description>Die gebürtige Schweizerin Sophie Hunger kommt auf Tour und ganz ernsthaft: man sollte sich rechtzeit um Karten kümmern. „1983“ heißt ihr im April erscheinendes, zweites Album, auf dem sie mit ehrlichem Kalkül aufzuspüren versucht, was zu verschwinden droht, was bereits verschwunden ist. Ein zartes und doch wuchtiges Album, das sich in seinen besten Momenten im Raum zerstreut. Hier hat jemand seinen ganz eigenen Weg gefunden den modernen Menschen in die Melancholie zu treiben. Hatte ich erwähnt, dass die Karten sich bald vergriffen sind?</description>
<link>http://blank-magazin.de/termine.php#sophie_hunger</link>
<!--<author>Autor des Artikels &lt;E-Mail-Adresse&gt;</author>-->
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<title>Literatur: Die Hölle Sind Immer die Anderen</title>
<description>Rund 1.300 Seiten umfasst „Under The Dome“ – sorry, aber der deutsche Titel „Die Arena“ klingt einfach nur billig – und ich muß gestehen, dass sich diese weit weniger polymorph monumental oder außufernd lesen als eben einfach nur sorgsam strukturiert, unterhaltsam und temporeich. Klar, ist ja auch kein neuer Thomas Pynchon, sondern ein neuer Stephen-King-Wälzer.
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<link>http://blank-magazin.de/index.php#arena</link>
<!--<author>Autor des Artikels &lt;E-Mail-Adresse&gt;</author>-->
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<title>Film: Cinephiler Lokalpatriotismus</title>
<description>Aufgeklärte und nachhaltige Konsumenten lassen nur noch Äpfel und Gurken aus der Region in ihre Einkaufswagen fallen -getreu dem Motto support your local dealer. Warum eigentlich nicht mal den lokalen Filmnachwuchs unterstützen, dachte sich Hajo Schäfer 2004 und rief das Filmfestival Achtung Berlin ins Leben. Vom 14. bis 21. April präsentiert das Festival die Arbeiten junger Filmschaffender aus Berlin und Brandenburg. Statt rotem Teppich gibt es ein get together der Szene mit viel Platz für Diskussion und Austausch rund um das Thema junger deutscher Film.
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<link>http://blank-magazin.de/termine.php#achtung_berlin</link>
<!--<author>Autor des Artikels &lt;E-Mail-Adresse&gt;</author>-->
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<title>Film: „Zeiten ändern Dich“: Das wird ab heute eindrucksvoll in den Kinos bewiesen.</title>
<description>Der neue „Constantin Film“- Film über das Leben Bushidos beeindruckt jedoch leider hauptsächlich damit, dass er die traurige Realität hinter den Kulissen preisgibt.
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<link>http://blank-magazin.de/index.php#bushido_film</link>
<!--<author>Autor des Artikels &lt;E-Mail-Adresse&gt;</author>-->
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<title>Kolumne: Blank Fashion - PT. 4</title>
<description>Manuel Cortez fotografiert Wilson Gonzales Ochsenknecht</description>
<link>http://blank-magazin.de/fashion_pt4.php</link>
<!--<author>Autor des Artikels &lt;E-Mail-Adresse&gt;</author>-->
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