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	<title>BLANK - Face your magazine &#187; Gewinnspiel</title>
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	<description>Gesellschaft, Diskurs, Disko</description>
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		<title>Kinostart: DER DUNKLE TURM</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Aug 2017 14:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[celebacy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Versuch ist ambitioniert und verdient Anerkennung, noch bevor die erste Szene über die Leinwand geht: Stephen Kings Epos um den &#8220;DUNKLEN TURM&#8221; kommt tatsächlich in die Kinos. Und was beim Großmeister der Fantasie und des Grusels auf eine inzwischen achtbändige Mammuterzählung mit vielen tausend Seiten und großer erzählerischer Tiefe angewachsen ist, wurde von Regisseur [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Versuch ist ambitioniert und verdient Anerkennung, noch bevor die erste Szene über die Leinwand geht: Stephen Kings Epos um den &#8220;DUNKLEN TURM&#8221; kommt tatsächlich in die Kinos. Und was beim Großmeister der Fantasie und des Grusels auf eine inzwischen achtbändige Mammuterzählung mit vielen tausend Seiten und großer erzählerischer Tiefe angewachsen ist, wurde von Regisseur Nikolaj Arcel (nach einem Drehbuch von Akiva Goldsman &amp; Jeff Pinkner) auf rund 100 Minuten eingedampft und auf handliches Kinoformat gebracht, das noch nicht mal nach Überlängenaufschlag schreit. Uff, das nennen wir Mut. Klar ist: Mit Idris Elba (als &#8220;Revolvermann&#8221; Roland Deschain) und Matthew McConaughey (als Walter O’Dim, der &#8220;Schwarze Mann&#8221;) werden zwei Ausnahmeschauspieler in den epischen Kampf geschickt, an dessen Ende nicht nur das Schicksal unserer, sondern das aller Welten steht. Eine Nummer kleiner geht es schon bei King nicht und diesem Anspruch an die ganz großen Fragen eines Kinoabenteuers trägt auch der Look von &#8220;DER DUNKE TURM&#8221; Rechnung: Natürlich ist das hier ganz großes Kino.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/sPwuD6db4K0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und ab dem 10.08. ist es nun endlich so weit: King-Fans und Filmfreunde weltweit können sich im Kino überzeugen, über die Macher auf dem Pfad des Balken wandelten und sie den Kampf um den Turm quer durch alle Welten erfolgreich auf die große Leinwand gebracht haben.</p>
<p>Wir verlosen für alle, die dem Revolvermann in dieser epischen Schlacht beistehen wollen, ein wahrlich ritterliches &#8220;Der dunkle Turm&#8221;-Paket, bestehend 1&#215;2 Kinotickets für &#8220;Der dunkle Turm&#8221;, 1 Filmplakat und 1x dem ersten Band von Stephen Kings Saga über die Welten von DER DUNKLE TURM. Wer gewinnen möchte, schickt bis zum 11.08. eine Mail mit dem Betreff &#8220;DER DUNKLE TURM&#8221; an verlosung@blank-magazin.de!</p>
<h6>The Dark Tower and all associated characters T &amp; © 2017 MRC.<br />
The Dark Tower, the movie © 2017 CPII and MRC. All rights reserved.</h6>
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		<title>&#8220;Sie sind ein schöner Mann&#8221; &#8211; Jetzt DVD gewinnen!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 13:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[celebacy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Redaktion sagt: Für die Qualität und die Seele einer mittelmäßigen französischen romantischen Komödie muss sich der deutsche Film ganz schön strecken. An die mit wirklich Charme kommen deutsche Arbeiten sowieso ganz selten ran. Ein nicht mehr ganz Neues aber jetzt endlich quer durch alle Formate erhältliches Beispiel ist das tragischkomischromantische &#8220;Sie sind ein schöner [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Redaktion sagt: Für die Qualität und die Seele einer mittelmäßigen französischen romantischen Komödie muss sich der deutsche Film ganz schön strecken. An die mit wirklich Charme kommen deutsche Arbeiten sowieso ganz selten ran. Ein nicht mehr ganz Neues aber jetzt endlich quer durch alle Formate erhältliches Beispiel ist das tragischkomischromantische &#8220;Sie sind ein schöner Mann&#8221;. Auch ohne die allererste Riege der französischen Kinostars zaubert das Spiel wunderbar spleenig-liebenswürdige, charmant-sperrige Charaktere auf die Leinwand und entwirft eine Geschichte, die sich von grotesk &#8211; die Frau von Bauer Aymé scheidet reichlich untypisch durch einen Kurzschluss der Melkmaschine aus dem harten Leben &#8211;  zu anrührend &#8211; hier mit Blick auf das Finale kein Beispiel &#8211; entwickelt. Dazwischen geht der leicht farblose Franzosenfarmer ganz &#8220;Bauer sucht Frau&#8221;-mäßig auf große Brautschau in Osteuropa und wie beim TV-Format werden ihm allerhand heiratswillige Schönheiten zugeführt, die sich zwar alle &#8211; mal mehr, mal weniger authentisch &#8211; als hochinteressiert am frisch Verwitweten präsentieren, aber wenig Begeisterung entfachen. Denn Aymés Ansprüche sind klar, aber nicht besonders attraktiv: Er sucht nicht die große Liebe, sondern eine funktionierende Bäuerin für den heimischen Hof. Und die lernt man eben nicht im eigenen Dorf kennen. Natürlich bringt er trotzdem eine Neubäuerin mit nach Hause &#8211; und damit geht der Tanz so richtig los. Denn die schöne Elena hatte sich von diesem Arrangement natürlich deutlich mehr versprochen, als das harte, wenig glamouröse Dasein als Bauersfrau. Und während im TV die Fremdscham für die schönen Momente sorgt, sind es im Heimkino die spielerische Ironie, der Clash der Kulturen und einige märchenhafte Entwicklungen bis hin zum&#8230; Aber schaut selbst, denn es lohnt sich. In Frankreich sahen übrigens mehr als 4 Millionen Menschen &#8220;Sie sind ein schöner Mann&#8221;. Und dass die französischen Filmfans nicht irren können, wissen wir ja spätestens seit man uns zwei ziemlich beste Freunde auf die heimischen Leinwände geschickt hat.</p>
<p>Die gute Nachricht: Wir verlosen 3x &#8220;Sie sind ein schöner Mann&#8221; auf DVD. Wer in den Genuss schreibt bis zum 16.11. eine Mail mit dem Betreff &#8220;Sie sind ein schöner Mann&#8221; an verlosung@blank-magazin.de.</p>
<p>Alle, die nicht so lange warten oder auf ihr Glück vertrauen wollen: &#8220;Sie sind ein schöner Mann&#8221; ist ab sofort wieder auf DVD und neu als Video On Demand erhältlich.</p>
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		<title>Planet Erde-Live in Concert 2015</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 10:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johannes]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[02 world]]></category>
		<category><![CDATA[BBC Planet Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[george fenton]]></category>
		<category><![CDATA[matthew freeman]]></category>
		<category><![CDATA[Max Moor]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[planet erde live in concert]]></category>
		<category><![CDATA[the city of prague philarmonic orchestra]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Erde]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Film- und Seriengeschmäcker lässt sich streiten. Das merkt man im eigenen Mikrokosmos meist an Filmabenden und der häufig damit einhergehenden ermüdenden Diskussion darüber, was denn nun überhaupt geschaut werden soll. Da ich in meinem Leben wirklich niemanden(!) getroffen habe, der sich das nicht gerne anguckt, hier ein kleiner Tip für das nächste Mal: Naturdokus! [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img class="size-medium wp-image-2266 aligncenter" alt="Planet Erde 01 klein" src="http://www.blank-magazin.de/wp/wp-content/uploads/2014/12/Planet-Erde-01-klein-550x829.jpg" width="550" height="829" /></p>
<p>Über Film- und Seriengeschmäcker lässt sich streiten. Das merkt man im eigenen Mikrokosmos meist an Filmabenden und der häufig damit einhergehenden ermüdenden Diskussion darüber, was denn nun überhaupt geschaut werden soll. Da ich in meinem Leben wirklich niemanden(!) getroffen habe, der sich das nicht gerne anguckt, hier ein kleiner Tip für das nächste Mal: <strong>Naturdokus!</strong> Nun stelle man sich mal vor, man würde eine solche Doku gucken und sie würde von einem Orchester begleitet. Ein Traum….wird wahr! Das für diesen Event die <strong>BBC- Dokureihe Planet Erde</strong> erwählt wurde, ist die Sahnehaube nebst Cocktail-Kirsche.<span id="more-2254"></span></p>
<p>Natur mögen ja ohnehin die Meisten und selbst solche, die im wahren Leben Berührungsängste haben, brauchen sich vor einer Doku nicht zu fürchten. Doch auch hier gibt es natürlich Qualitätsunterschiede. Die Planet Erde-Reihe mochte ich auf Anhieb. Doch offensichtlich nicht nur ich: die 11-teilige Serie hat diverse Awards eingeheimst und aus bisher unveröffentlichtem Material wurde sogar der <strong>Kinofilm Unsere Erde</strong> produziert und in Deutschland 2008 Ur-Aufgeführt. Mancherorts heißt es sogar, das Format habe Naturdokus neubestimmt.  Nun wurden die Highlights der Serie zusammengetragen. Nicht ganz einfach, bedenkt  man, welche Flut an Aufnahmen binnen 5 Jahren Dreharbeiten, ausgeführt durch 40  Kamerateams an über 200 Drehorten in allen Ecken der Welt entsteht. Ca. 10.000 Stunden Material kamen so zusammen. Durch das nun entstandene 2-stündige Live-Spektakel wird das Publikum durch die Moderation von <strong>Max Moor</strong> geführt.</p>
<p>Der Soundtrack der Serie stammt aus <strong>George Fentons</strong> Feder. Ihm galt es, sowohl Bilder von Entenküken, die  die  ersten,  zögerlichen  Schritte  ihres  Lebens  wagen, sowie wenn  ein  Weißer  Hai majestätisch  aus  den  Tiefen  des  Meeres  durch  die  Wasseroberfläche  bricht,  um  einen verzweifelten Seehund zu seiner Beute zu machen, zu untermalen. Nun wird dieser Sountrack vom  80-köpfigen<strong> „The City  of  Prague  Philharmonic  Orchestra“</strong>  unter  der  Leitung  von <strong>Matthew  Freeman</strong> Live umgesetzt. Das Ganze während die entsprechenden Aufnahmen auf einer über 240m² großen Leinwand gezeigt werden. Wie alles heutzutage natürlich in HD. Wenn die Serie bereits im Fernsehformat solch einen Eindruck hinterließ, dürfte das Köpfe sprengen.</p>
<p>Planet Erde-Live in Concert, ab Februar 2015 in Deutschland und Österreich (13 Städte)</p>
<p><del>Wir verlosen 2&#215;2 Tickets für einen Termin eurer Wahl. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Ein Ohr für Tiere“ an <a href="mailto:j.gube@blank-magazin.de">j.gube@blank-magazin.de</a> senden.</del></p>
<p>Die (noch) verfügbaren Termine und Tickets findet ihr <a href="http://bit.ly/1uRV5x2" target="_blank">hier</a>. Weitere Infos zum Event findet ihr <a href="http://www.planet-erde-live.de" target="_blank">hier</a> und bei<a href="https://www.facebook.com/PlanetErdeLive" target="_blank"> Facebook</a>.</p>
<p>Viel Erfolg!</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=P6C1Io-l2Z0" target="_blank"><strong>Hier gibts den Trailer</strong></a></p>
<p>(YB)</p>
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		<title>Edles VODKA-Doppel zu gewinnen!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 11:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[celebacy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe BLANK-Freunde, die Preisfrage: Wo treffen cooler Stil, eleganter Geschmack und eine klare Vision von erstklassigem Genuss  zusammen? In Berlin-Mitte? Ne, schon lange nicht mehr. Die Antwort ist viel naheliegender: Der Herbst findet einen frühen Höhepunkt in deinem Glas, wenn du ihn mit dem inspiriertesten Doppel seit Becker/Stich einläutest. Ab sofort wartet nämlich das neue [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div><span style="color: #000000;">Liebe BLANK-Freunde,</span></div>
<p><span style="color: #000000;"> die Preisfrage: Wo treffen cooler Stil, eleganter Geschmack und eine klare Vision von erstklassigem Genuss  zusammen? In Berlin-Mitte? Ne, schon lange nicht mehr. Die Antwort ist viel naheliegender: Der Herbst findet einen frühen Höhepunkt in deinem Glas, wenn du ihn mit dem inspiriertesten Doppel seit Becker/Stich einläutest. Ab sofort wartet nämlich das neue Dreamteam am Spirituosen-Himmel: THREE SIXTY VODKA stellt seinem lounge- und partybewährten 37,5%igen Gaumenschmeichler in der glasklaren Flasche das passende Gegenstück im schwarzen Gewand zur Seite. 42% bei unvergleichlicher Milde, geheimnisvoll verpackt in der pechschwarzen Designflasche mit dem Samtlabel. Ein Hingucker mit Charakter, der Ritter in der schwarzen Rüstung, der dich wegträgt in die Nacht und dich erst wieder freigibt, wenn die Lichter wieder angehen und der Tag erwacht. Dabei ist die Seele des THREE SIXTY VODKA BLACK 42 so klar wie der Wille zur perfekten Abendgestaltung. Diamantenstaub hat diesen VODKA noch von kleinsten Partikeln befreit und er wartet auf geschmackssichere Genussmenschen mit dem Blick für das gewisse Etwas.</span></p>
<p><span id="more-2204"></span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2206" alt="TSV+TSV BLACK 42_Präsentationskid" src="http://www.blank-magazin.de/wp/wp-content/uploads/2014/11/TSV+TSV-BLACK-42_Präsentationskid-550x669.jpg" width="550" height="669" /><br />
<span style="color: #000000;"> Wer sich das dynamischste Duo seit Batman&amp;Robin, das coolste Gespann seit Bonny&amp;Clyde oder das eleganteste Tandem seit Dolce&amp;Gabbana gönnen möchte, hat ab sofort im Handel die Möglichkeit dazu. Oder darf sich mit etwas Glück von uns seine Ansprüche an Design und Geschmack bedienen lassen. Denn wir verlosen dreimal THREE SIXTY VODKA und THREE SIXTY VODKA BLACK 42 im erfrischenden Doppelpack für Gaumen und Augen und jeweils sechs passende Gläser. Einfach bis zum 1.12. eine Mail mit dem Betreff THREE SIXTY VODKA BLACK 42 an <a href="mailto:verlosung@blank-magazin.de" target="_blank"><span style="color: #000000;">verlosung@blank-magazin.de</span></a> und ihr seid im Topf!</span></p>
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		</item>
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		<title>Am 26.11. alle zu LABRASSBANDA!</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2014 13:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[celebacy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn bayerisches Punkbrasshumbaallerlei mit für den Nordostdeutschen teils schwer verständlichen aber hochkarätigen Texten auf die leider landläufig bekannte Berliner Bräsigkeit trifft: Wer sitzt dann am längeren Hebel? Wer schon letztes Jahr das Glück hatte, die bayerischen Gaudiburschen LABRASSBANDA in der C-Halle besucht zu haben, kann keinen Zweifel haben. Das Bläserensemble mit Gute Laune-Garantie hat dem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wenn bayerisches Punkbrasshumbaallerlei mit für den Nordostdeutschen teils schwer verständlichen aber hochkarätigen Texten auf die leider landläufig bekannte Berliner Bräsigkeit trifft: Wer sitzt dann am längeren Hebel? Wer schon letztes Jahr das Glück hatte, die bayerischen Gaudiburschen LABRASSBANDA in der C-Halle besucht zu haben, kann keinen Zweifel haben. Das Bläserensemble mit Gute Laune-Garantie hat dem Berliner Publikum dermaßen euphorisch die<br />
Lederhosen ausgezogen (oder an?), dass es eine helle Freude war. Gute Nachricht Nummer 1: LOFT hat die Truppe beinahe genau ein Jahr später wieder für einen Gig in die Hauptstadt geholt. Gleicher Ort, gleicher Auftrag: Am 26.11. steigt das Tanzinferno zu Blechbläserbeats, auf dass es zu einer amtlichen Tradition wird, dass LABRASSBANDA im diesigen Berliner Frühwinter alle Apathie aus dem melancholischen Einheimischen vertreiben. Mehr Ausgehtipp geht in diesem November<br />
eigentlich nicht.<br />
<span id="more-2211"></span></p>
<p>Gute Nachricht Nummer 2: Es gibt für BLANK-Berliner 1&#215;2 Tickets für die Show zu gewinnen. Wer dabei sein möchte, schreibt bis zum 19.11. eine Mail mit dem Betreff &#8220;LABRASSBANDA&#8221; an verlosung@blank-magazin.de und kann vielleicht schonmal die Tanzschuhe schnüren. Dazu gibt es zur richtigen Vorbereitung ein spannendes LABRASSBANDA-Warm-Up-Paket, bestehend aus CD, DVD und Autogrammkarte.</p>
<p>Alle, die nicht auf ihr Losglück vertrauen, sich das Tanzglück aber keinesfalls entgehen lassen wollen, bekommen Tickets nach wie vor bei KOKA36. Aber schnell sein lohnt sich, denn es kann nicht mehr lange dauern, bis auch der Letzte gemerkt hat, dass hier eine Acht-Mann-Extase im Anmarsch ist. So anders, so spannend.</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/9PVMqEKcDro" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Beck’s Mix Open + Gewinnspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2014 13:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Minigolf-Plätze wirken meist wie ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit: oft positioniert an unscheinbaren Orten, meist unter der Leitung älterer Menschen, häufig in nicht allzu gutem Zustand. Trotzdem oder grade deshalb unterschätzt man gerne mal den Spaßfaktor. Denn spaß macht es allemal, keine Frage, man muss sich nur mal an das letzte Mal Minigolf [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-medium wp-image-2056 alignleft" alt="IMG_4462" src="http://www.blank-magazin.de/wp/wp-content/uploads/2014/07/IMG_4462-550x412.jpg" width="550" height="412" />Minigolf</strong>-Plätze wirken meist wie ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit: oft positioniert an unscheinbaren Orten, meist unter der Leitung älterer Menschen, häufig in nicht allzu gutem Zustand. Trotzdem oder grade deshalb unterschätzt man gerne mal den Spaßfaktor. Denn spaß macht es allemal, keine Frage, man muss sich nur mal an das letzte Mal Minigolf vor höchstwahrscheinlich viel zu vielen Monden denken. Um dem Aussterben dieser, unverständlicherweise nicht olympischen, Sportdisziplin entgegenzuwirken gibt es nun wenige Möglichkeiten: man kann a) das Ganze mit 3D und Schwarzlicht kombinieren, wie man es bereits in Steglitz, Kreuzberg und Tempelhof tat…oder man kann es b)ecks-Style machen: raus aus der unscheinbaren Umgebung und dem historischen Muff, rauf aufs Dach!<span id="more-2053"></span></p>
<p style="text-align: center">Now that i got ur attention: Becks veranstaltet  die &#8220;<b>Beck’s Mix Open&#8221;</b> vom 24.07.2014 bis 27.07.2014 auf dem obersten Deck eines Parkhauses am Kottbusser Tor. Das klingt nach grandioser Aussicht, Mini-Golf und Bier…ergo klingt das nach einem riesigen Haufen spaß! Da es sich bei Minigolf aber um einen knallharten Mannschaftssport handelt, verlosen wir 3 Spiel-Slots. Die Gewinner und ihre jeweils 2 Begleiter/innen dürfen dann am Freitag auf dem Parkdeck-Dach chillen, kühle Getränke schlürfen (die ersten <strong>5 Becks</strong> <strong>gehen aufs Haus</strong>! Und zwar die ersten 5 <strong>für Jeden!!!</strong>) und ab 18 Uhr ein Minigolf-Turnier spielen. Es winkt eine Trophäe als Anreiz, also gilt es den Genuß der Spirituosen weise einzuteilen!</p>
<p>Doch wenn ihr denkt, das wäre nun schon alles, so irrt ihr: einem der 3 Gewinner winkt zudem noch ein eigenes Minigolf-Set. Damit kann er nicht nur das Spiel auf dem Dach bestreiten, auch dem Training steht Nichts im Wege…immerhin kann es nur eine Frage der Zeit sein, bis dieser verkannte Sport zur olympischen Disziplin wird!</p>
<p>24.07.-27.07.,  X-Berg Parking, Skalitzer Str. 133</p>
<p>Gewinnspiel: 3x Spiele-Slots (für je 3 Personen) für Freitag, 25.7., 18Uhr plus eine Minigolf-Set als Hauptgewinn</p>
<p>Einfach eine E-Mail mit dem Betreff „MiniGolf ist Macht!“ an <a href="mailto:j.gube@blank-magazin.de">j.gube@blank-magazin.de</a> senden. Viel Erfolg!</p>
<p>(YB)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Siro-A…A  technodelic visual show</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 11:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johannes]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Man Group]]></category>
		<category><![CDATA[Illusion]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Siro-A]]></category>
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		<category><![CDATA[Trinity Music]]></category>
		<category><![CDATA[TV Total]]></category>

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		<description><![CDATA[Siro-A sind wieder da. 2012 gaben sie in Deutschland ihr erfolgreiches Debut, nun kommen sie wieder, um diesen Triumphzug weiterzuführen. Den oft angestrebten Vergleich mit der BlueMan Group lehne ich ab. Dafür ist Siro-A im Ganzen einfach zu anders. Aber es stimmt: gewisse Einzelelemente der Show, die ich hier unter Garantie nicht anstrebe zu verraten, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Siro-A sind wieder da. 2012 gaben sie in Deutschland ihr erfolgreiches Debut, nun kommen sie wieder, um diesen Triumphzug weiterzuführen. Den oft angestrebten Vergleich mit der BlueMan Group lehne ich ab. Dafür ist Siro-A im Ganzen einfach zu anders. Aber es stimmt: gewisse Einzelelemente der Show, die ich hier unter Garantie nicht anstrebe zu verraten, haben Ähnlichkeit mit den anfänglichen Einlagen der BlueManGroup bevor sie, wie es die „Welt“ 2012 so treffend formulierte, zum „Entertainment-Konzern degenerierte“.<span id="more-1908"></span></p>
<p>Das Prinzip der Show liegt in der Präzision der Darsteller und der Überforderung des Zuschauers. Logischerweise muss dieses Prinzip funktionieren. Wenn einem alles geboten wird, der Sprung von Illusion zu Wirklichkeit, Tanz, Musik, Choreografie in Präzision und das alles auch noch in einem atemberaubenden Tempo, dann bleibt dem Körper wohl Nichts anderes übrig, als unweigerlich Glückshormone auszustoßen. Wann  der jeweilige Körper dies tut, ist glücklicherweise von dessen individueller Konstitution abhängig. Dementsprechend gibt es nicht nur einprogrammierte Lacher á la Peter kippelt und fällt vom Stuhl. Ha. Ha. Ha.</p>
<p>Schon in ihren Anfängen haben sie den Fringe-Award gewonnen, nun gab es auch hierzulande eine gewisse Anerkennung durch  Medien. Auch wenn ein Auftritt bei Stefan Raabs TV Total heutzutage eine eher zweifelhafte Ehre ist: Sie werden wahrgenommen. Sie kriegen Aufmerksamkeit. Vom Massenpublikum. Und das zu recht!</p>
<p>Wer sich selbst ein Bild dieser, bisher in ihrer irritierenden, nur äußerst schwer einzuordnenden Eigenartigkeit einzigartigen, Show machen will, dem sei hier mit ein bißchen Glück geholfen: Wir verlosen 1&#215;2 Plätze für die Show in Berlin. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Siro-AAAAAAAA“ an <a href="mailto:j.gube@blank-magazin.de">j.gube@blank-magazin.de</a> senden.</p>
<p>1.3., Siro-A, Huxleys Neue Welt, Einlass 20.00, Beginn 21.00</p>
<p>Alle weiteren Infos zu Show und Tickets findet ihr <a href="http://www.trinitymusic.de/product_info.php/info/p5681_Siro-A.html" target="_blank">hier</a></p>
<p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=s9ORQP2Kz78">http://www.youtube.com/watch?v=s9ORQP2Kz78</a></p></p>
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		<title>Phrasenmäher</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 10:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johannes]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Phrasenmäher]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Casting, kein Dieter Bohlen, einfach nur Familie und Freundschaft. So könnte man den Start des Projektes Phrasenmäher treffend beschreiben. Angefangen hat alles in Hamburg im Jahr 2003 mit einer von höchstwahrscheinlichen unzähligen Freizeitbands, bestehend aus einem Bruderpaar (Jannis und Lenne Kaffka)  und einem Schulfreund (Tom Tomtom). Gängige Kombination. Deshalb passierte wohl auch die ersten 4 Jahre nicht allzuviel, bis es zum ersten Demotape kam. Mittlerweile gab es zwar eine Umbesetzung, aber auch Konzerte und Festivalauftritte neben Musiker-Kollegen wie Milow, Ich+ Ich, Fantastischen Vier und Söhne Mannheims. Nebenbei wurde noch eine Tour-DVD erstellt und ein Plattenvertrag bei Sony Music. Die Statistik kann sich durchaus sehen lassen. Erst recht,wenn es um Musik geht, die sich Genremäßig nur schwer einordnen lässt.  Rock, Pop, Folk, Jazz, Elektro oder A-Capella – alles ist möglich. Ein bißchen wie die Prinzen, nur eben doch ganz anders. Da sich Pop aber Elementen so ziemlich jeden Genres bedienen darf, würde ich mich ja glatt auf Gute-Laune-Pop-mit-Humor-und-Qualität festlegen wollen. »Was wir nicht können, ist Coolness.«, sagen Phrasenmäher. Kommt wohl immer drauf an, welche Indikatoren man für Coolness hat. Humor ist einer Meiner. Demnach können sie schon cool, eindrucksvoll demonstriert an vielsagenden Songnamen wie „im Sog der Breitnis“, „König Gewöhnlich“ und „Sympathie ist der Teufel“.<span id="more-1904"></span></p>
<p>Mit dem neuem Studioalbum „9 Hits, 3 Evergreens“ im Gepäck geht’s ab dem 18. Februar auf Tour durch Deutschland und Österreich. Dabei präsentiert die Band einen Großteil der 13 ebenfalls neuen Songs mit ebenfalls vielsagenden Titeln wie „Sollichma“ oder „Zwei Jahre in“, liefert aber natürlich auch Klassiker wie „Hochklappdings“ ab.<br />
Wer auf Popmusik der vielseitigsten Art steht, ist hier richtig – und bekommt sie auch noch maximal intuitiv und außergewöhnlich spontan.</p>
<p>Genauso spontan müsst ihr jetzt sein, um noch 1&#215;2 Tickets für das Konzert in Berlin zu ergattern. Einfach eine Mail mit dem Betreff „der Zenit der Breitnis“ an <a href="mailto:j.gube@blank-magazin">j.gube@blank-magazin</a>.de schicken.</p>
<p>20.2., Phrasenmäher, PrivatClub, Einlass 19.00, Beginn 20.00</p>
<p>Weitere Infos zu Band, Konzert und Tickets findet ihr <a href="http://www.trinitymusic.de/product_info.php/info/p5922_PHRASENMAeHER.html" target="_blank">hier</a></p>
<p>(YB)</p>
<p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ldL0ZKqVLYM">http://www.youtube.com/watch?v=ldL0ZKqVLYM</a></p></p>
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		<title>Martin Gallop</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 13:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johannes]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon seltsam. Man denkt immer, man sei musikalisch relativ bewandert und besitzt ein solides Archiv an relevanten Interpreten und Genres, doch immer wieder stellt man fest: man kennt sie eben doch nicht alle! Denn irgendwo aus einer nicht geahnten Versenkung taucht ein Name auf, erscheint einem vollends neu und doch muss man feststellen: unbeschriebene Blätter sehen anders aus. So nun auch im Falle Martin Gallops geschehen.</p>
<p>Witzigerweise müssten Leute wie ich ihm am sympathischsten sein- ich weiß nichts über ihn, aber mag seine Musik auf Anhieb. Ihm wäre es nämlich am liebsten, wenn man ihn nicht mit großen Namen vergleicht und Lobeshymnen schreibt, sondern einfach schriebe &#8220;Martin Gallop hat ein tolles Album gemacht. Alles was ihr wissen müsst steckt in den Songs.“ Kein Zufall, dass sein 2013 erschienenes Album den Titel &#8220;Most beautiful Songs&#8221; trägt!?<span id="more-1881"></span></p>
<p>Ein paar Martin-Gallop-Hardfacts dürfen leider trotzdem nicht fehlen. Los geht’s also: Aus dem Süden Kanadas stammend Süden Kanadas, schreibt er als Teenager erste Songs. Mit 18 folgen erste Auftritte, sowie Touren durch Kanada und die USA. 1983 der Liebe wegen nach Deutschland gekommen, jobbt er und gründet den Vorsatz &#8220;die deutsche Musikszene zu infiltrieren&#8221;.</p>
<p>Als Songschreiber, Musiker und Produzent arbeitet Martin Gallop mit Künstlern wie Udo Lindenberg, Till Brönner und Annett Louisan zusammen. Zur Jahrtausendwende dann erste Soloprojekte. Sein erstes Soloalbum „how much is the world“ lebt noch von kalifornisch klingendem Uptempo-Poprock. Aber auf seiner zweiten Platte „strange place called home“ (2006) scheint die Sonne nur noch durch Milchglas. Spiegelscherben reflektieren das Leben, Suchen und die Verluste eines erwachsenen Mannes. Hautnah, etwas dunkel, verwaschen, rumpelig und weit wie seine Heimat. „Reminiszenz“ könnte das Leitwort seiner Lyrik und Musik sein. Wie er selbst, allerdings nicht ohne eine unverblümte Ironie, sagt: &#8220;Lieder für die Verlassenen und die, die die es gerne wären.&#8221;<br />
Ob Verlassen oder nicht, aber bitte zu zweit, könnt ihr euch nun selbst ein Bild machen. Von Martin. Von seiner Musik. Von seinen Texten. Mit ein bißchen Glück. Wir verlosen 2&#215;2 Karten für das Konzert im Privatclub.</p>
<p>Einfach eine Email mit dem Betreff „Martin Gallop“ an <a href="mailto:j.gube@blank-magazin">j.gube@blank-magazin</a> senden.</p>
<p>4.2., Privatclub, Martin Gallop, Einlass 20 Uhr, Beginn 21 Uhr</p>
<p>Weitere Infos zu Konzert, Künstler und Tickets gibt’s <a title="hier" href="http://www.trinitymusic.de/product_info.php/info/p5917_Martin-Gallop.html" target="_blank">hier</a></p>
<p>(YB)</p>
<p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=iwA5yWe6CNc">http://www.youtube.com/watch?v=iwA5yWe6CNc</a></p></p>
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		<title>dead prez ain´t dead</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 11:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johannes]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[50 in the cup]]></category>
		<category><![CDATA[Dead Prez]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[information age]]></category>
		<category><![CDATA[lets get free]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Problematische, wenn man der HipHop-Beauftragte ist und Künstler eine Stadt im Laufe ihrer Karriere meist nicht nur einmal besuchen: man muss den Drahtseil-Akt vollziehen. Einerseits darf man nicht alles einfach wiederkäuen, könnte ja sein, dass jemand den letzten Artikel schon gelesen hat…und das auch noch aufmerksam. Man darf aber auch nicht gänzlich auf bereits [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problematische, wenn man der HipHop-Beauftragte ist und Künstler eine Stadt im Laufe ihrer Karriere meist nicht nur einmal besuchen: man muss den Drahtseil-Akt vollziehen. Einerseits darf man nicht alles einfach wiederkäuen, könnte ja sein, dass jemand den letzten Artikel schon gelesen hat…und das auch noch aufmerksam. Man darf aber auch nicht gänzlich auf bereits genannte Informationen verzichten…manche sind nunmal wichtig…deshalb wurden sie ja genannt. Klingt einleuchtend! Machen wir es also wie folgt: die Informationen könnt ihr euch<a title="hier" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dead_Prez" target="_blank"> hier</a> selbst filtern, alles Weitere wird eine Rekapitulation ihres letzten Auftrittes.<span id="more-1876"></span></p>
<p>Der ereignete sich im März des letzten Jahres im nunmehr leider nicht mehr existenten Festsaal Kreuzberg. Der brannte ab. Allein schon deshalb kann man das Konzert als historisch betrachten. Leider stand das damalige Konzert unter keinem allzu guten Stern. Dead Prez hatten schwere Konkurrenz- im Astra spielte am selben Abend Nas…mit Live-Band…das Eisen kann man alleine nicht stemmen. Müsste man ja theoretisch auch nicht, als Duo. Aber das Duo war leider nur zur Hälfte vorhanden. Das hatte zumindest meiner Laune einen Dämpfer versetzt. Doch eines muss man gestehen: für diese widrigen Umstände war das Konzert doch noch erstaunlich solide. Klingt auch einleuchtend! Immerhin haben Dead Prez echt ein paar Brecher im Petto. Die Umstände sind diesmal auch wesentlich entspannter. Kein Nas, kein Festsaal mehr und vollständig sind sie hoffentlich auch noch. Es kann also nur noch besser werden. Außerdem ist es ja so- schön ist das, was man mit Liebe betrachtet. Und es ist schön, die musikalischen Helden der Jugend live auf der Bühne zu sehen- die alten Lieder feiern und mitrappen, die neuen Lieder entdecken und versuchen so zu wirken, als würde man es kennen und mitrappen. Macht einfach Spaß. Am besten noch in guter Gesellschaft.</p>
<p>Damit es damit auch garantiert funktioniert, verlosen wir 1&#215;2 Plätze für das Konzert im Magnet-Club. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff „all about the benjamins“ an <a href="mailto:j.gube@blank-magazin.de">j.gube@blank-magazin.de</a></p>
<p>4.2., Magnet Club, Dead Prez, Einlass 20 Uhr, Beginn 21 Uhr</p>
<p>Weitere Infos zu Konzert und Tickets gibt’s <a title="hier" href="http://www.trinitymusic.de/product_info.php/info/p5875_Dead-Prez.html" target="_blank">hier</a></p>
<p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=DgPje57RIxw">http://www.youtube.com/watch?v=DgPje57RIxw</a></p></p>
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