<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>BLANK - Face your magazine &#187; Medien</title>
	<atom:link href="http://www.blank-magazin.de/wp/category/medien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.blank-magazin.de</link>
	<description>Gesellschaft, Diskurs, Disko</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Oct 2020 13:43:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=3.8.41</generator>
	<item>
		<title>Krautreporter &#8211; Aller Anfang ist schwer</title>
		<link>http://www.blank-magazin.de/wp/2014/06/krautreporter-aller-anfang-ist-schwer/</link>
		<comments>http://www.blank-magazin.de/wp/2014/06/krautreporter-aller-anfang-ist-schwer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 16:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johannes]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Hanna Hünniger]]></category>
		<category><![CDATA[Krautreporter]]></category>
		<category><![CDATA[Tilo Jung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blank-magazin.de/?p=2017</guid>
		<description><![CDATA[Viel haben sie vor. Das ist immer so wenn sich Menschen zusammenfinden und sich in Aufbruchstimmung begeben. In dem Fall sind es mehr als zwanzig mehr oder weniger junge JournalistInnen und AutorInnen, die sich zusammengefunden haben um eine Plattform zu zimmern, auf der sie Freiheiten, Möglichketen und Mittel haben, die der klassiche Print-Journalismus in der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img class="alignnone size-medium wp-image-2018" alt="krautreporter" src="http://www.blank-magazin.de/wp/wp-content/uploads/2014/06/krautreporter-550x183.jpg" width="550" height="183" />
<p><a href="http://blog.krautreporter.de/vorschau/" title="Viel">Viel</a> haben sie vor. Das ist immer so wenn sich Menschen zusammenfinden und sich in Aufbruchstimmung begeben. In dem Fall sind es mehr als zwanzig mehr oder weniger junge JournalistInnen und AutorInnen, die sich zusammengefunden haben um eine Plattform zu zimmern, auf der sie Freiheiten, Möglichketen und Mittel haben, die der klassiche Print-Journalismus in der Form nicht mehr bietet bzw. einer neuen Generation vorenthält. </p>
<p>Sechzig Euro soll das Jahresabo kosten und damit der Zugang zu exklusiven Geschichten, Reportagen, Berichten und anderen journalistischen Textformen und -formaten. Vergessen wir nicht, wir befinden uns am Anfang. Was genau passiert, wie sich Dinge entwickeln, <em>who knows</em>. Doch während alle etablierten Medien, Medienmenschen und Beteiligten seit Ewigkeiten über kostenpflichtige, digitale journalistische Inhalte diskutieren, gehen die Krautreporter wenigstens mal ein paar Schritte in diese Richtung. Nicht frei von Fehlern, mit großer Angriffsfläche und Mut zum Risiko (denn Scheitern ist auch hier eine legitime Option). Der Neid ist Ihnen sicher, aber Neid und Reflexbisse sind ja digitaler Zeitgeist. Lobo findet es nicht so gut. Schirrmacher findet es gut. Auf Twitter wird aufgrund fehlenden Autorenanteils mit Migrationshintergrund der Krautreporter zum Kartoffelreporter und auch Feministinnen bemängeln den geringen Anteil weiblicher Beteiligung. Aber das entspricht einer mittlerweilen schon fast klassischen Aufgabenverteilung. </p>
<p>Wir finden, Krautreporter sollten unterstützt werden. Man muss sich nicht mit jedem einzelnen Krautreporter identifizieren. Man muss nicht alle Beteiligten mögen. Aber man kann sich mit auf den Weg machen, neue Wege zu finden, wie Geschichten erzählt werden können, ausführlich recherchiert, unabhängig in Haltung und Anspruch und über ein Medium kommuniziert, das eigentlich noch genaus so jung ist wie die Krautreporter selbst.</p>
<p>Alle Infos zum Magazin <strong>Die Krautreporter</strong>, zum aktuellen Stand des Crowdfundings (läuft bis zum 9. Juli) und wie ihr Euer Geld dafür loswerden könnt oder jemandem ein Abo schenkt, findet ihr <a href="https://krautreporter.de/das-magazin" title="Hier">hier.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blank-magazin.de/wp/2014/06/krautreporter-aller-anfang-ist-schwer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Twitter ist orange.</title>
		<link>http://www.blank-magazin.de/wp/2014/04/twitter-ist-orange/</link>
		<comments>http://www.blank-magazin.de/wp/2014/04/twitter-ist-orange/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2014 15:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[johannes]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blank-magazin.de/?p=1943</guid>
		<description><![CDATA[„Was genau geht da schon wieder vor sich?“ So oder so ähnlich, muss es den durchschnittlichen Twitteruser_innen gehen, wenn wiedereinmal irgendetwas durch ihre Timeline huscht, was ganz schrecklich dramatisch klingt und mit der Piratenpartei zusammenhängen zu scheint. Meist zu erkennen an entsprechender Verschlagwortung, in den meisten Fällen durchaus humorig, wenn denn überhaupt verständlich. So steht [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Was genau geht da schon wieder vor sich?“ So oder so ähnlich, muss es den durchschnittlichen Twitteruser_innen gehen, wenn wiedereinmal irgendetwas durch ihre Timeline huscht, was ganz schrecklich dramatisch klingt und mit der Piratenpartei zusammenhängen zu scheint. Meist zu erkennen an entsprechender Verschlagwortung, in den meisten Fällen durchaus humorig, wenn denn überhaupt verständlich. So steht das Hashtag #bongs für den zweiten Piratenparteitag in Bochum 2012. Die Herleitung dazu gestaltete sich folgendermaßen: Im Frühjahr 2011 gab es einen Parteitag in dem beschaulichen Städtchen Heidenheim in Baden-Württemberg. Unter dem Druck von 140 Zeichen und dem digital-bourgeoisen Bedürfnis sich über Kleinstädte zu belustigen wurde das Hashtag #dings geboren. Der Parteitag 2010 in Bingen wurde nachträglich mit #bings versehen. Beim zweiten Parteitag 2011 in Offenbach wurde das Hashtag #offenbings etabliert. #neubings steht für den Parteitag in Neumünster zu Beginn 2012. Schließlich #bongs für den Parteitag 2012 in Bochum. Meme, also kulturelle Sinneinheiten, verändern sich nach evolutionären Kriterien. Sie mutieren, werden selektiert und variiert. Macht es für Außenstehende jedoch nicht leichter ihnen zu folgen.</p>
<p>Und auch wenn die Tweetflut an Parteitagen der orangenen Problempartei, wie twitterfreudige Nicht-Mitglieder sie auch mal zu nennen pflegen, besonders dramatisch ist: Das deutsche Twitter ist das ganze Jahr von Piratenmitgliedern dominiert, die das Parteigeschehen kommentieren, meistens so, dass nicht-Parteimitglieder kaum verstehen können, was da eigentlich kommentiert wird. Twitter ist Teil der Parteifolklore und alle müssen zuschauen oder mitmachen. Oder sind zumindest gezwungen es zu ignorieren. Doch wie konnte das passieren?<span id="more-1943"></span></p>
<p>Die Geburtstunde der US-amerikanischen Twittercommunity war wohl der Wahlkampf 2008, in dem Obama soziale Medien effektiv nutzte, die Geburtstunde in Türkei dagegen war wahrscheinlich die Protest rund um den Gezi-Park. Und in Deutschland? Ja. Irgendwie die Piratenpartei. Denn mit dem rasanten Mitgliederzuwachs der Partei 2009 wurde das Medium Twitter schnell zum praktischen Kommunikationswerkzeug für schnelle, unkomplizierte und effektive Vernetzung und Verbreitung. Und während Twitter in Deutschland sehr lange noch recht unbekannt war, vereinnahmte die Piratenpartei das Medium schneller, als den meisten anderen Nutzer_innen, besonders von anderen Parteien, lieb war. Die Grenzen zwischen Öffentlichkeitsarbeit und Interna sind dabei verschwommen, viele Parteimitglieder merken nur bedingt, dass sie sich in einem öffentlichen Raum bewegen. Twitter ist auch ein Stammtisch für die Partei.</p>
<p>Und so ist es immer der gleiche Ablauf: Etwas mehr oder minder wichtiges passiert in den Reihen der Piratenpartei. Mitglieder empören sich. Über den Bundesvorstand, eine der Landtagsfraktionen oder einzelne Mitglieder, die im Alleingang die Ideale der ganzen Partei verraten haben sollen. Mit einem Tweet. Einem Satz. Einem Blick. Die Empörung ist meist verbunden mit drastischer Wortwahl, gerne unter der Gürtellinie. Die Debatte ist dann plötzlich da. Und manchmal geht sie über Monate.</p>
<p>Internethumor und -empörung ist sowieso meist äußerst drastisch. Und die Piratenpartei ist wohl die erste Partei, die ihre innerparteilichen Probleme von Beginn an in Form von Internethumor verarbeitet hat. Schon länger ist es Tradition aus jedem noch so unwichtigen Vorgang ein so genanntes -gate zu produzieren. (Übrigens der <a href="http://www.anglizismusdesjahres.de/anglizismen-des-jahres/adj-2013/">Anglizismus des Jahres 2013</a>) <a href="http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/spd-will-piraten-an-die-kurzen-hosen-article1483539.html">#hosengate</a> <a href="https://netzpolitik.org/2011/piratenpartei-server-auf-polizeiliche-anweisung-offline/">#servergate</a></p>
<p>Insiderwitze treffen auf die eh schon sehr insiderlastige Internetkultur. Für nicht allzu technikaffine Interessierte muss das eine veritable Hölle sein. Die meisten institutionalisierten Medien scheren sich kaum noch um die sich verschachtelnden Skandälchen, deren Entzifferung bisher immer nur mäßig gelang. Nun wirken sie erschöpft. Ausgelaugt von dem Versuch der Selbstbeschäftigung und Selbstverballhornung zu folgen, zu distinguieren.</p>
<p>Mit dem Bedeutungsverlust der Piratenpartei im medialen Zirkus, dem Mainstreaming von Twitter und Hashtagaktionen wie #aufschrei, die den Kurznachrichtendienst zu einer aktivistischen Plattform jenseits von Parteien etabliert haben, ist die Dominanz der Piraten in der deutschen Twittergemeinschaft zurück gegangen. Dennoch sind die Reste noch deutlich spürbar. Twitter ist bis heute von den Umtrieben der Piratenpartei klar dominiert. Und auch wenn es im kurznachrichtlichen Piratenwasser viele orangefreie Blasen gibt &#8211; wenn die Piraten etwas richtig erregt, dann ist Twitter zutiefst orange. Über Tage. Über Monate. #bombergate ist dafür das wohl deutlichste und jüngste Beispiel. Seit Mitte Februar 2014 zerlegt sich die Piratenpartei auf Twitter, überschlägt sich. Womit ist dabei eher zweitrangig, denn ein Hashtag folgt dem nächsten, Nicht-Parteimitglieder werden mehr oder minder zwangsläufig mit Pirat_innen konfrontiert, von ihnen vereinnahmt, greifen Aspekte des mobilen Circus Maximus humorig auf, kommentieren kryptisch, heizen die köchelnde orange Suppe an. Ein Stammtisch bleibt ein Stammtisch. Ein Stammtisch, auf dem einige wenige versuchen sowas wie seriöse Politik zu machen und wo nie ganz klar ist, wer da eigentlich welche Motivation hat sich an dem orange gefärbten Gemenge zu beteiligen. Was nicht immer unbedingt hilfreich ist, um potentielle Wähler_innen zu gewinnen. Denn wer möchte schon zusehen, wie sich gewählte Vertreter_innen über Kartoffelsalat, Landesschiedsgerichtsurteile oder irgendwas, was absolut nicht verständlich ist, selbst für Parteimitglieder, streiten?</p>
<p>Zunehmend wird eine Existenz auf Twitter auch ohne Piraten möglich, Twitter mehr und mehr Alltag für verschiedene Menschen, jenseits der orangenen Kleinpartei. Das Auftauchen der AfD, die sich gefühlt aus hartnäckigen Foren- und Blogkommentatoren und frustrierten Piraten zusammensetzt, hat den Fokus von den streitenden Piraten zu streitenden Ultrakonservativen verschoben. Und auch die Grünen haben mehr und mehr von Medien aufgegriffenen Twitterstreitigkeiten. Nicht zuletzt sorgt eine zunehmend bessere Organisation der Filtersouveränität durch Mute-, Listen- und Blockfunktionen dafür, dass die orange Welle immer mehr abschwächt werden kann.</p>
<p>Twitter ist außerdem zunehmend Realität für Politiker_innen. Was in den USA schon lange der Fall ist, hat sich in den letzten zwei Jahren auch in Deutschland gezeigt: Twitter ist ein politisches Medium, wo nicht nur über Politik geredet wird, sondern auch Politik gemacht wird. Die Piraten haben das von Anfang so betrieben – mit allen Konsequenzen. Und auch wenn die Piraten ihren Stammtisch Twitter mittlerweile teilen müssen, wurde Twitter von den Streitigkeiten und Aktionen der Piraten lange komplett dominiert und beim Wachsen begleitet. Und vielleicht erklärt das auch eine ganze Menge kryptischer Tweets. Auch wenn es eigentlich nicht wichtig ist. #ausgruenden</p>
<p><em>Von Julia Schramm</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blank-magazin.de/wp/2014/04/twitter-ist-orange/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Richtung stimmt!</title>
		<link>http://www.blank-magazin.de/wp/2013/05/die-richtung-stimmt/</link>
		<comments>http://www.blank-magazin.de/wp/2013/05/die-richtung-stimmt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 16:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[celebacy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Peer Steinbrück]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blank-magazin.de/?p=1189</guid>
		<description><![CDATA[Warum Peer Steinbrück das Cover dieser Ausgabe ziert von Johannes Finke Der Winter war hart. Das Leben ist hart. Aber Menschen sind nun mal nicht aus Seidenpapier. Auch wenn es zur Bundestagswahl im Herbst noch etwas hin ist, so wollen wir doch jetzt bereits Teil davon sein. Partizipieren. Frühling. Etwas einläuten, von dem man manchmal [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum Peer Steinbrück das Cover dieser Ausgabe ziert</strong><br />
<em>von Johannes Finke</em></p>
<p>Der Winter war hart. Das Leben ist hart. Aber Menschen sind nun mal nicht aus Seidenpapier. Auch wenn es zur Bundestagswahl im Herbst noch etwas hin ist, so wollen wir doch jetzt bereits Teil davon sein. Partizipieren. Frühling. Etwas einläuten, von dem man manchmal das Gefühl hat, es wird bereits nach Hause geläutet. Nur so ein Gefühl. Aber ein bedrängendes. Aber egal. In diesem Editorial geht es allein um die richtige Richtung. Nicht um den Weg. Der unser Cover zierende Kanzlerkandidat der deutschen Sozialdemokratie hatte nicht unbedingt das, was man einen gelungenen Start nennen könnte und auch jetzt scheint man sich eher durch die Notwendigkeiten der Machtaquise zu quälen, als mit Freude einen Umschwung einzuläuten. So weiß man eigentlich auch gar nicht genau, um was es eigentlich geht. Nicht nur bei der Wahl. Mehr so in der Politik im Allgemeinen. Keine Visionen. Und schon gar kein utopistisches Potential.</p>
<a href="#" data-accordion-group="1189" class="accordion-title">Weiter <img class="weiter-icon" width="15" height="10" alt="weiter lesen" src="http://www.blank-magazin.de/wp/wp-content/themes/blank/images/btn_lesen.png"></a><div class="accordion-content">
<p>Um einen Systemwechsel scheint es jedenfalls nicht zu gehen, dafür wird zuviel über Banken und Finanzmärkte und zu wenig über die Menschen, Europa und Identität geredet. ‚Leistung muss sich lohnen‘ scheint durch alle Parteien des demokratischen Spektrums hindurch ein Nenner geworden zu sein, der unsere Gesellschaft maßgeblich mitdefiniert. Egal ob man damit den individuellen Erfolg oder den gesellschaftlichen Einfluss meint. Auch Steinbrück liegt es nicht fern unsere Gesellschaft als eine zu beschreiben, in der ‚Leistung‘ wichtig zu sein scheint und in der nicht an den Grundpfeilern gerüttelt werden darf. Leider sind diese Grundpfeiler mittlerweile die Schere zwischen Arm und Reich, der Generationen- und Geschlechterkonflikt und die Unfähigkeit den Menschen zu vermitteln, dass Europa mehr eine Chance als ein Problem darstellt und dass wir uns bemühen sollten, eine Identität zu schaffen, die der Vielfalt und Farbenfreude unserer deutschen und europäischen Gesellschaft gerecht wird und Grundlagen schafft die Menschen auch global zusammen zu führen. Von all dem ist jedoch nicht viel zu sehen. Warum dann Peer Steinbrück auf dem Cover, wenn wir das eher leidenschaftslos betrachten? Ganz einfach! Es muss endlich weitergehen. Auch ohne große Visionen in Politik und Philosophie. Auch ohne Konzepte, bei denen man das Gefühl haben könnte, sie sind eigentlich nur Schadensbegrenzung oder Selbststilisierung oder einfach nur in die Welt geworfen um Mitzuspielen, wenn es um Machtverteilung geht.</p>
<p>Wir müssen aufbrechen, was bereits starr ist. Wir müssen Merkel abwählen, weil all das nur funktioniert, wenn Geschlechter und Generationen zu sich und zueinander finden und Gerechtigkeit nicht mehr nur beschreiben, sondern auch leben können, ohne fortwährend an deren Grenze zu stoßen. BLANK sitzt in Berlin. Eine Insel der Glückseligkeit für alle die ‚etwas mit Medien oder Mode‘ machen, den Fahrservice vom Bundestag nutzen oder das Geld ihrer Eltern gentrifizieren lassen. Das fühlt sich nicht immer gut an. Aber deswegen müssen wir mal über den Tellerrand schauen, ehe wir anfangen die immer gleiche Suppe auszulöffeln. Und soziale Gerechtigkeit ist an sich ja eigentlich die richtige Richtung. Doch wir sollten uns so langsam Gedanken  machen, wie es dann weitergeht. Dann, wenn wir merken, dass Richtung und Wille vielleicht stimmen, wir aber einfach keinen Weg finden und uns am Ende des Tages immer noch schlecht fühlen und die Welt als ungerecht empfinden. Die Banken werden uns dabei nicht helfen. Aber Peer Steinbrück vielleicht ein bisschen mehr als Frau Merkel. Deshalb.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blank-magazin.de/wp/2013/05/die-richtung-stimmt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues Jahr, neues Heft!</title>
		<link>http://www.blank-magazin.de/wp/2013/01/neues-jahr-neues-heft/</link>
		<comments>http://www.blank-magazin.de/wp/2013/01/neues-jahr-neues-heft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 17:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[celebacy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bondage]]></category>
		<category><![CDATA[Bullet for my Valentine]]></category>
		<category><![CDATA[DBC Pierre]]></category>
		<category><![CDATA[Jacob Banks]]></category>
		<category><![CDATA[Unheilig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blank-magazin.de/?p=1097</guid>
		<description><![CDATA[Ihr Lieben, es ist soweit und die braundneue BLANK Ausgabe steht online und wartet darauf, von Euch durchschmökert zu werden: Mit Soft-SM-Fotografie, dem BLANK Jahresausblick, Bullet for my Valentine, DBC Pierre, Unheilig, Jacob Banks, Fotostrecken aus Lissabon und Miami und vieles mehr. Hier gehts zum Heft. Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch die BLANK Redaktion!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Lieben, es ist soweit und die braundneue BLANK Ausgabe steht online und wartet darauf, von Euch durchschmökert zu werden:<br />
Mit Soft-SM-Fotografie, dem BLANK Jahresausblick, Bullet for my Valentine, DBC Pierre, Unheilig, Jacob Banks, Fotostrecken aus Lissabon und Miami und vieles mehr. <a href="http://issuu.com/blankmagazin/docs/no1_2013" target="_blank">Hier gehts zum Heft.</a> Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch die BLANK Redaktion!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blank-magazin.de/wp/2013/01/neues-jahr-neues-heft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In eigener Sache</title>
		<link>http://www.blank-magazin.de/wp/2012/10/in-eigener-sache/</link>
		<comments>http://www.blank-magazin.de/wp/2012/10/in-eigener-sache/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 14:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[celebacy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[documenta]]></category>
		<category><![CDATA[Emil Kozak]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Kalkbrenner]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Koons]]></category>
		<category><![CDATA[Majaco]]></category>
		<category><![CDATA[Oh Boy]]></category>
		<category><![CDATA[Papa Roach]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blank-magazin.de/wp/?p=168</guid>
		<description><![CDATA[Die Themen im aktuellen Heft: Papa Roach, Jeff Koons, Oh Boy, das Modelabel Majaco, documenta, Emil Kozak, Fotografien von Samira Schulz und Fritz Kalkbrenner. Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus 130 Seiten Gesellschaft, Diskurs, Disko. Alles nachzulesen hier.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Themen im aktuellen Heft: Papa Roach, Jeff Koons, Oh Boy, das Modelabel Majaco, documenta, Emil Kozak, Fotografien von Samira Schulz und Fritz Kalkbrenner. Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus 130 Seiten Gesellschaft, Diskurs, Disko. Alles nachzulesen <a href="http://issuu.com/blankmagazin/docs/no2_2012">hier.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blank-magazin.de/wp/2012/10/in-eigener-sache/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die neue BLANK-Ausgabe</title>
		<link>http://www.blank-magazin.de/wp/2012/09/blank-ausgabe-n02-2012/</link>
		<comments>http://www.blank-magazin.de/wp/2012/09/blank-ausgabe-n02-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 19:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Benedikt]]></category>
		<category><![CDATA[documenta]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Kalkbrenner]]></category>
		<category><![CDATA[Kate]]></category>
		<category><![CDATA[Kid Kopphausen]]></category>
		<category><![CDATA[Mohammed]]></category>
		<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
		<category><![CDATA[Papa Roach]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blank-magazin.de/wp/?p=123</guid>
		<description><![CDATA[Kid Kopphausen, Fritz Kalkbrenner, Papa Roach, documenta und Myanmar sind doch viel besser als Kate, Mohammed und Benedikt. Dazu gibt es Literaturkritik und ganz, ganz viele spannende Fotos mit schönen Frauen, angesagten Hip-Hop-Künstlern. Und den üblichen BLANK Themenmix: Gesellschaft, Diskurs, Disko. Ab sofort online: Das neue Heft!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kid Kopphausen, Fritz Kalkbrenner, Papa Roach, documenta und Myanmar sind doch viel besser als Kate, Mohammed und Benedikt. Dazu gibt es Literaturkritik und ganz, ganz viele spannende Fotos mit schönen Frauen, angesagten Hip-Hop-Künstlern. Und den üblichen BLANK Themenmix: Gesellschaft, Diskurs, Disko.</p>
<p>Ab sofort online: <a href="http://issuu.com/blankmagazin/docs/no2_2012?mode=window&amp;pageNumber=1">Das neue Heft</a>!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blank-magazin.de/wp/2012/09/blank-ausgabe-n02-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
