<span>BLANK FASHION FOTOS</span> Modefotografie ist zuweilen eine sehr spezielle Angelegenheit. Wir lichten den Dschungel. Diesmal mit Martin Bauendahl, der 1970 in Köln geboren wurde und heute in Hamburg und Paris lebt. Seine Fotos konnte man bereits in Magazinen wie Style & The Family Tunes, Lowdon, Tush oder Vogue sehen. Man könnte durchaus behaupten, dass er zur Zeit ein angesagter Fotograf ist. <span>Die zwei Seiten von Marrakech</span>Marrakech, die magische Stadt der Düfte, der Farben, des bunten Treibens.
Mit seinen Kutschern, Schlangenbeschwörern, Teppichhändlern und eben den Berbern. <span>Auf einer Rakete durch Bangladesh</span>Reiseredakteur Boris Guschlbauer erzählt von seiner Reise auf einem klapprigen Dampfer – von Dhaka in die Provinz nach Morrelganj.

Kinostart: DER DUNKLE TURM

Der Versuch ist ambitioniert und verdient Anerkennung, noch bevor die erste Szene über die Leinwand geht: Stephen Kings Epos um den “DUNKLEN TURM” kommt tatsächlich in die Kinos. Und was beim Großmeister der Fantasie und des Grusels auf eine inzwischen achtbändige Mammuterzählung mit vielen tausend Seiten und großer erzählerischer Tiefe angewachsen ist, wurde von Regisseur Nikolaj Arcel (nach einem Drehbuch von Akiva Goldsman & Jeff Pinkner) auf rund 100 Minuten eingedampft und auf handliches Kinoformat gebracht, das noch nicht mal nach Überlängenaufschlag schreit. Uff, das nennen wir Mut. Klar ist: Mit Idris Elba (als “Revolvermann” Roland Deschain) und Matthew McConaughey (als Walter O’Dim, der “Schwarze Mann”) werden zwei Ausnahmeschauspieler in den epischen Kampf geschickt, an dessen Ende nicht nur das Schicksal unserer, sondern das aller Welten steht. Eine Nummer kleiner geht es schon bei King nicht und diesem Anspruch an die ganz großen Fragen eines Kinoabenteuers trägt auch der Look von “DER DUNKE TURM” Rechnung: Natürlich ist das hier ganz großes Kino.

Und ab dem 10.08. ist es nun endlich so weit: King-Fans und Filmfreunde weltweit können sich im Kino überzeugen, über die Macher auf dem Pfad des Balken wandelten und sie den Kampf um den Turm quer durch alle Welten erfolgreich auf die große Leinwand gebracht haben.

Wir verlosen für alle, die dem Revolvermann in dieser epischen Schlacht beistehen wollen, ein wahrlich ritterliches “Der dunkle Turm”-Paket, bestehend 1×2 Kinotickets für “Der dunkle Turm”, 1 Filmplakat und 1x dem ersten Band von Stephen Kings Saga über die Welten von DER DUNKLE TURM. Wer gewinnen möchte, schickt bis zum 11.08. eine Mail mit dem Betreff “DER DUNKLE TURM” an verlosung@blank-magazin.de!

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Digitalisierung und die Herausforderungen für den Datenschutz

Digitalisierung verspricht in vielen Lebensbereichen eine Erleichterung des Alltags. Wirtschaftlich wird der digitale Wandel mit Effizienzgewinn und Zeitersparnis in Verbindung gebracht. In diesem Zusammenhang hat Bahnchef Lutz verlauten lassen, dass das digitale Bahnticket das klassische gedruckte Ticket Schritt für Schritt ablösen soll. Während Handytickets schon seit einigen Jahren eine Option darstellen, soll das Digitalsystem zeitnah die Regel werden. Kritiker befürchten mangelnde Rücksicht im Umgang mit Fahrgastdaten und sprechen vom gläsernen Reisenden. Dies wirft die Frage nach den Chancen und Risiken der Digitalisierung auf.

Überblick: Digitalisierung von Daten

Grundprinzip der Digitalisierung ist die Sammlung von Daten, die elektronisch eingespeichert und analysiert sowie ausgewertet werden. Diese Daten sind ein wertvoller Rohstoff für die Wirtschaft und bilden die Grundlage für die Vernetzung verschiedener Arbeitsbereiche. Hiervon sind Sie unmittelbar betroffen, wenn es um personenbezogene Daten geht.

Die wesentliche Herausforderung besteht in der Gratwanderung zwischen effizienter Nutzung der Daten einerseits und Wahrung des Datenschutzes andererseits. Da Digitalisierung nahezu sämtliche Lebensbereiche durchdringt, befürchten Datenschützer je nach Schwerpunkt den gläsernen Bürger, den gläsernen Arbeitnehmer oder den gläsernen Fahrgast. Im Hinblick auf die Daten von Bahnreisenden sind beispielsweise mit dem Umstieg auf digitale Tickets komplette Bewegungsprofile der Kunden möglich.

Gefahren und Sicherheitslücken im Internet

Neben der bewussten Datennutzung durch Konzerne stellen jedoch besonders die Gefahren im Internet durch Schadsoftware und Hacker ein Problem dar. Dieses gewinnt mit fortschreitender Digitalisierung an Bedeutung. Als wichtigste Gefahrenquelle gelten Trojaner und Würmer, die sich ohne Wissen des Nutzers in IT-Systeme einschleichen. Ihr Gefahrenpotential liegt vor allem in ihrer Vielfalt und ihrer schnellen Reproduktion begründet, da täglich mehrere Hunderttausend neue Formen auftauchen. Gegenwärtige Erkenntnisse legen nahe, dass mindestens 50 Prozent der Neuinfektionen von Computersystemen unentdeckt bleiben.

Diese Gefahren betreffen auch und insbesondere Mobilgeräte. Besonders Android ist laut Datenschützern von häufigen Sicherheitslücken betroffen. Aufgrund solcher Lücken können Unbefugte etwa E-Mails und sonstige Nachrichten abfangen oder im schlimmsten Fall eine Fernsteuerung des Gerätes über das Betriebssystem vornehmen. Manche Schnittstellen ermöglichen so genanntes Cross-Site-Scripting, das heißt das Mitlesen von E-Mails über manipulierte Webseiten.

iOS von Apple gilt als Betriebssystem, das geringere Sicherheitsrisiken birgt, jedoch listet auch dieser Hersteller immer wieder geschlossene Sicherheitslücken auf, die Rückschluss darauf geben, dass das System nicht von Risiken frei ist. Windows Phone gilt unter anderem aufgrund des geringeren Marktanteils und den hohen Sicherheitsauflagen als relativ sicheres Betriebssystem.

Als Nutzer internetfähiger Geräte bieten Antiviren-Programme einen Mindestschutz, der die wichtigsten und bekannten Cyber-Attacken abwehrt. Einen Überblick und umfassenden Vergleich von wirksamer Antiviren-Software finden Sie bei Netzsieger.

Fazit

Dem Effizienzgewinn der Digitalisierung stehen wachsende Anforderungen an den Datenschutz gegenüber. Insbesondere der Umgang mit sensiblen persönlichen Daten ist in diesem Zusammenhang eine wichtige Herausforderung. Als Nutzer internetfähiger Geräte sind Sie Teil der Digitalisierung. Daher ist es wichtig, ein Bewusstsein für Datensicherheit und Datenschutz zu entwickeln. Die Anwendung von Antiviren-Software ist dabei eine Mindestvoraussetzung gegen unerwünschten Datenzugriff.

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HEISS – Drei Jungs geben ÜBERGAS

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Wenn man sich auf die Suche nach Attributen für ÜBERGAS, ihre Musik und den Geist, der diese Band und ihren Frontmann Krispin Kirchhoff beschreibt, darf man nicht in der sprachlichen Feinkostabteilung stöbern. Hier geht es nicht subtil oder gar filigran zu, hier herrscht die derbe Kelle, der nackte Wahnsinn und eine nicht immer leicht zu ertragende Rohheit. Und weil das so gewollt und gekonnt ist, regiert dieses Triumvirat der Ver- und Zerstörung auch auf dem vierten Album der Münsteraner: “Heiss” reiht sich ein in einen gewachsenen Katalog aus Wutklumpen und vitaler Härte.

Denn auch wenn “Heiss” nicht durchgängig die ganz hohe Schule der Rockunterhaltung ist, merkt man der Scheibe doch in jeder Sekunde an, dass alles genau so gemeint ist, wie es eingetrümmert wurde. Das hier ist ernst, das hier ist alles, was die Band geben kann und ohne Rücksicht auf Verluste durchgeknüppelt. Das macht Spaß und sorgt dafür, dass die vielen guten Momente – wie das fast programmatische “Auf die Fresse fertig los”, der Titelsong oder die Selbstermächtigung “Weil ich will und weil ich Bock hab” – die schwachen Phasen locker übertönen. Wer es hart braucht, bereit ist, über den einen oder anderen wenig eleganten Reim hinweg zu sehen, wird durch einen mächtigen Energieschub, aggregiert aus Punk, NDH und diesem ganz eigenen ÜBERGAS-Element, belohnt werden. Und wer eine völlig unpeinliche, dafür extrem charmante Ballade wie “C´est la vie” im Programm hat, hat sowieso Recht.

Die gute Nachricht: Wir haben zweimal “HEISS” für euch zur freien Verfügung. Wer Lust auf deutschsprachigen Powersuperduperhighenergierock hat, schickt uns bis zum 7.7. eine Mail mit dem Betreff “HEISS” an verlosung@blank-magazin.de!

Imagine Dragons – Sündigen kann man überall

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„Now I’m smiling from the stage” heißt eine Zeile der neuen Single Thunder von den Imagine Dragons, einer US-amerikanischen Band aus Las Vegas, Nevada. Wenn man sich die musikalische Erfolgsgeschichte der Indie-Rock-Band anschaut, versteht man recht schnell, was die Jungs damit sagen wollen. Die Band wurde 2008 gegründet und wurde 2012 durch die beiden Songs It’s Time und Radioactive, dem Trailer-Song zum Computerspiel Assassin’s Creed III, bekannt. Nach ihrer gleichnamigen EP Imagine Dragons im Jahr 2009 und einer zweiten EP mit dem Namen Hell and Silence wurde die Band von Interscope Records unter Vertrag genommen. Wenig später nahmen sie mit Alex Da Kid, einem britischen Musikproduzenten, ihre EP Continued Silence auf, die 2012 auf dem Markt erschien und es bis in die US-Charts schaffte. Alex Da Kid wurde unter anderem durch Produktionen für Künstler, wie Eminem, Rihanna oder auch Dr. Dre, bekannt. Mit ihrem Song Radioactive gelang Imagine Dragons schließlich der Durchbruch. Der Song landete in den internationalen Top 5 und schaffte es in Schweden sogar auf Platz 1. Im Herbst 2012 wurde schließlich ihr Debütalbum Night Visions veröffentlicht und schaffte es in vielen Ländern in die Top 10. Mit Demons und On Top of the World landete die Band zwei weitere Hits. Im Jahr 2013 ging der Erfolg weiter: Die Imagine Dragons gewannen den American Music Award in der Kategorie „beste Alternative-Künstler“ und ihre Single Radioactive wurde bei den Grammy Awards als „beste Rock-Performance“ ausgezeichnet.

2014 setzen Imagine Dragons noch einen drauf, als sie mit Battle Cry den Titel-Song zu Michael Bays Transformers: Ära des Untergangs veröffentlichten. Passend zur League of Legends World Championship, der Weltmeisterschaft in dem Spiel League of Legends, veröffentlichte die Band zusammen mit den Spieleentwicklern im gleichen Jahr den Song Warriors, der schließlich zum Titel-Song der Meisterschaft wurde. 2015 kam das neue Album Smoke + Mirrors auf den Markt. 2016 legte die Indie-Rock-Band einen weiteren Meilenstein: Zusammen mit den Superstars Lil Wayne, Wiz Khalifa, Logic, Try Dolla $ign und X Amassadors veröffentlichten sie den Song Sucker for Pain, der auf dem Soundtrack zum oskargekrönten Film Suicide Squad zu hören ist. Anfang 2017 feierte die Band den Erfolg des neuen Songs Believer, der im Super-Bowl-Werbespot zur neuen Nintendo Switch gespielt wurde.

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Ihre Musik ist nicht die einzige Verbindung, die die Imagine Dragons zur virtuellen Welt der Computer- und Videospiele haben. In einem Interview gibt Frontmann Dan Reynolds zu, den Großteil seiner Jugend selbst mit Computer- und Videospielen verbracht zu haben, u. a. mit dem virtuellen Fußballspiel FIFA. Immerhin stammen die Jungs aus Las Vegas, der Stadt der Sünden („Sin City“) und der „Hauptstadt der Unterhaltung“. Wenn man 24/7 von blinkenden Reklameschildern und lauten Spielautomaten umgeben ist, die auch noch Geld spucken, kann einem ein Tour-Stop in Scheessel (Deutschland) schon einmal wie eine Kaffeefahrt vorkommen. Um auf ihrer Tour trotzdem nicht die einzige Unterhaltungsquelle zu sein, greifen die Jungs hin und wieder auf ihre Spielekonsolen zurück oder flüchten sich alternativ in spannende Online-Welten, z. B. in die Welt der Online-Casinos. In so genannten Live-Dealer-Casinos können die Jungs mit Hilfe von HD-Kameras professionelle Dealer per Live-Stream auf den Computer oder auch auf das Smartphone übertragen. Auf diese Weise erleben die Musiker den Nervenkitzel der physischen Casino-Atmosphäre, ohne dafür auch nur ein Casino betreten zu müssen, und holen sich gleichzeitig ein Stück von ihrer Heimat in den Tour-Bus. Sündigen kann man nämlich überall – nicht nur in Vegas. Derzeit arbeitet die Band zusammen mit KIDinaKorner und Interscope Records an ihrem Album Evolve, das voraussichtlich am 23. Juni 2017 veröffentlicht werden soll. Mit den beiden Singles Believer und Thunder und der für Herbst 2017 angekündigten Evolve Tour promoten die Imagine Dragons das Album-Release schon seit Mai. Nach ihrem Konzert im Belasco Theater in Los Angeles sind weitere Konzerte in Kanada, Deutschland, Belgien, Ungarn, Italien, Portugal, der Schweiz, Finnland, Frankreich und sogar in Tschechien und Russland geplant. Es scheint so, als wollten die Jungs ihr musikalisches Talent und ihre Vorliebe für virtuelle Spielwelten mit der ganzen Welt teilen.

(Bildquelle: Pixabay)

Ein Tag in Teheran

Früh am Morgen erreicht mein Nachtbus aus Tabriz die ersten Ausläufer von Teheran. Eine gigantische Stadt eröffnet sich vor meinen Augen, sie scheint mir wie eine riesige Welle an Häusern, die aus den schneebedeckten Bergen des Alborz Gebirge im Norden kracht, um weit in der Ebene im Süden auszurollen. „15 Millionen Einwohner!“ meint Jamal, mein Nebensitzer und fügt hinzu: „Und etwa 3 Millionen Autos!“

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