<span>Lisboa</span>Roman Libbertz‘ Liebeserklärung an eine wundervolle Stadt – in Bild und Lyrik. <span>Internalise</span> Neue Fashion Fotos der begabten Modefotografin Jennifer Endom. <span>Das fesselt </br>uns 2013</span>Auch wir wollen uns dem Zeitgeist nicht entgegenstellen und setzen jetzt auf Soft-SM. Ein bisschen fesseln, natürlich nicht zu fest und ein bisschen schlagen, natürlich nicht zu hart. Das ganze ohne Spuren, Blut und bleibende Schäden. Mehr so die Blümchennummer. Keinem weh tun wollen. Weichgezeichnet. Also total für‘n Arsch. Besser richtig draufhauen. <span>Back to Blood</span>Der Versuch, einige Episoden von Tom Wolfes nächsten Bavourstück „Back to blood“, einer realen Satire über das Gemeinschaftsgefühl der stolzen Nation Amerika, 
in Bildern auszudrücken. <span>Der Sommer </br> ist da!</span>Für eine gedankliche warme Brise sorgen in diesen regnerischen Tagen die Blicke auf die Sommerkollektionen unserer Lieblingsbrands. Passigatti gehört dazu und das Lookbook nimmt uns mit. Nach Italien, in die Sonne. Lavendelduft in der Luft und Sandkörnchen auf der Haut. Und ein leichtes Seidentuch um den Hals. Das mit der Weltkarte im “Clear Vintage”-Look, denn das ist unser Liebling der Kollektion. <span>Easy Rider</span>Wenn man die Jungdesignerin Lina Lerch fragt, wie es zu dieser Kollektion, die harte und weiche Materialien gekonnt mischt, kommt, ist die Antwort klar und deutlich - Das ist Kleidung für starke, selbstbewusste, abenteuerlustige und sexy Frauen. Punkt. Bitte mehr davon.

IN THE VALLEY BELOW – Das wird groß!

Liebe BLANK-Freunde! Wir bieten euch zusammen mit den “Telekom Street Gigs” die Chance, zum Early Adopter zu werden und irgendwann euren ebenfalls fachkundigen Freunden erzählen zu können, Fan der allerersten Stunde gewesen zu sein. Im Falle von In The Valley Below wird euch das anerkennendes Staunen einbringen. Denn das Duo wird derzeit mit einigem Recht als eines der kommenden Indie-Phänomene gehandelt, die gerade erst ihren Aufstieg gen oben antreten – aber mit Siebenmeilenstiefeln und einem Sound im Gepäck, der unheimlich spannend ist und Spaß macht.

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Indie-Pop mit Gitarrensound – tanzbar, aber auch mit ganz viel Potenzial zum Träumen und die Gedanken fliegen zu lassen. IN THE VALLEY BELOW spielen am 21.05. einen “Telekom Street Gig” im FluxBau und wir verlosen 1×2 Tickets. Wer hat Lust? Tickets gibt es wie immer nicht zu kaufen und nur auf www.telekom-streetgigs.de – oder bei uns. Per mail (bis zum 17.05.) an verlosung@blank-magazin.de.

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Das ist so eighties.

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Die Kölner BLANK&JONES sind so etwas wie das Gedächtnis, das Rückgrat und das gute Gewissen der deutschen und internationalen Trance- und Chill Out-Szene. Seit fast 15 Jahren sind sie inzwischen im Geschäft, ihre Mixe und Eigenproduktionen setzen Maßstäbe und landen in schöner Regelmäßigkeit in den Charts. Mit Recht, denn das, was sie aus loungigen Chill Out-Elementen und Synthieversatzstücken zusammen mixen ist so spannend und originär, wie es kaum ein anderer Vertreter aus dem Elektrobereich schafft.

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Seit einigen Jahren stellen BLANK & JONES ihren guten Geschmack, die gut sortierte Plattensammlung und das unvergleichbare Gespür für die richtige Modikfikation zur richtigen Zeit am richtigen Stück zur Verfügung und bringen unter dem Titel “So80s” regelmäßig eine Compilation raus, die die Hits des Jahrzehnts in geschmackvollen Mixen präsentiert. Die aktuelle Ausgabe ist gerade erschienen und hat schnurstracks ihren Weg in Richtung Spitze der Charts angetreten. “So80s 8″ kombiniert die ganz großen Hits wie “Robert DeNiro´s Waiting”, “Shout” oder “Walking On Sunshine” mit weniger bekannten Schätzen. Tanzbar, loungig, BLANK & JONES eben. 34 Songs auf drei CDs (in der Deluxe Box) sorgen für stundenlanges 80er-Feeling. Aber auf die coole, die nicht-retroweise. BLANK & JONES sei Dank. Wir verlosen zwei Exemplare. Einfach bis zum 18.05. eine Mail mit dem Betreff “So80s” an verlosung@blank-magazin.de.

Die Richtung stimmt!

Warum Peer Steinbrück das Cover dieser Ausgabe ziert
von Johannes Finke

Der Winter war hart. Das Leben ist hart. Aber Menschen sind nun mal nicht aus Seidenpapier. Auch wenn es zur Bundestagswahl im Herbst noch etwas hin ist, so wollen wir doch jetzt bereits Teil davon sein. Partizipieren. Frühling. Etwas einläuten, von dem man manchmal das Gefühl hat, es wird bereits nach Hause geläutet. Nur so ein Gefühl. Aber ein bedrängendes. Aber egal. In diesem Editorial geht es allein um die richtige Richtung. Nicht um den Weg. Der unser Cover zierende Kanzlerkandidat der deutschen Sozialdemokratie hatte nicht unbedingt das, was man einen gelungenen Start nennen könnte und auch jetzt scheint man sich eher durch die Notwendigkeiten der Machtaquise zu quälen, als mit Freude einen Umschwung einzuläuten. So weiß man eigentlich auch gar nicht genau, um was es eigentlich geht. Nicht nur bei der Wahl. Mehr so in der Politik im Allgemeinen. Keine Visionen. Und schon gar kein utopistisches Potential.

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Um einen Systemwechsel scheint es jedenfalls nicht zu gehen, dafür wird zuviel über Banken und Finanzmärkte und zu wenig über die Menschen, Europa und Identität geredet. ‚Leistung muss sich lohnen‘ scheint durch alle Parteien des demokratischen Spektrums hindurch ein Nenner geworden zu sein, der unsere Gesellschaft maßgeblich mitdefiniert. Egal ob man damit den individuellen Erfolg oder den gesellschaftlichen Einfluss meint. Auch Steinbrück liegt es nicht fern unsere Gesellschaft als eine zu beschreiben, in der ‚Leistung‘ wichtig zu sein scheint und in der nicht an den Grundpfeilern gerüttelt werden darf. Leider sind diese Grundpfeiler mittlerweile die Schere zwischen Arm und Reich, der Generationen- und Geschlechterkonflikt und die Unfähigkeit den Menschen zu vermitteln, dass Europa mehr eine Chance als ein Problem darstellt und dass wir uns bemühen sollten, eine Identität zu schaffen, die der Vielfalt und Farbenfreude unserer deutschen und europäischen Gesellschaft gerecht wird und Grundlagen schafft die Menschen auch global zusammen zu führen. Von all dem ist jedoch nicht viel zu sehen. Warum dann Peer Steinbrück auf dem Cover, wenn wir das eher leidenschaftslos betrachten? Ganz einfach! Es muss endlich weitergehen. Auch ohne große Visionen in Politik und Philosophie. Auch ohne Konzepte, bei denen man das Gefühl haben könnte, sie sind eigentlich nur Schadensbegrenzung oder Selbststilisierung oder einfach nur in die Welt geworfen um Mitzuspielen, wenn es um Machtverteilung geht.

Wir müssen aufbrechen, was bereits starr ist. Wir müssen Merkel abwählen, weil all das nur funktioniert, wenn Geschlechter und Generationen zu sich und zueinander finden und Gerechtigkeit nicht mehr nur beschreiben, sondern auch leben können, ohne fortwährend an deren Grenze zu stoßen. BLANK sitzt in Berlin. Eine Insel der Glückseligkeit für alle die ‚etwas mit Medien oder Mode‘ machen, den Fahrservice vom Bundestag nutzen oder das Geld ihrer Eltern gentrifizieren lassen. Das fühlt sich nicht immer gut an. Aber deswegen müssen wir mal über den Tellerrand schauen, ehe wir anfangen die immer gleiche Suppe auszulöffeln. Und soziale Gerechtigkeit ist an sich ja eigentlich die richtige Richtung. Doch wir sollten uns so langsam Gedanken  machen, wie es dann weitergeht. Dann, wenn wir merken, dass Richtung und Wille vielleicht stimmen, wir aber einfach keinen Weg finden und uns am Ende des Tages immer noch schlecht fühlen und die Welt als ungerecht empfinden. Die Banken werden uns dabei nicht helfen. Aber Peer Steinbrück vielleicht ein bisschen mehr als Frau Merkel. Deshalb.

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Ja? Nein? Vielleicht? Jana vielleicht!

Jana ist die Dame, die euch euren guten Geschmack im Sommer befriedigen wird. Selbstbewusst, stilsicher, sportlich: Wie ihre Biermix-Kreation „Beck‘s Summer Holunder“.

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Als die Demokratisierung in die Biermix-Szene Einzug erhielt, stand zwar nicht die Welt für Minuten still, der Treibhauseffekt wurde nicht überwunden und die Bayern haben trotzdem gegen Chelsea das Champions League-Finale verloren. Aber trotzdem war es – gesprochen – eine kurze Zeitenwende, deren Zeugen wir 2012 werden durften: Der Brau- und Mixprozess eines ganzen Bieres wurde aus den geheimen Labors der Beck‘s-Mixexperten ins Lichte einer interessierten Öffentlichkeit gezerrt! Totale Transparenz in Geschmacksfragen, promille-kompetente Schwarmintelligenz auf dem Weg zum Mix der Saison 2013, unser Bier fürs neue Jahr: Die Suche nach der „Beck‘s Limited Edition 2013“ elektrisierte – oder wenigstens interessierte – im vergangenen Jahr eine treue, stetig wachsende Anhängerschar der Mixe aus Bremen. Und die hat sich nach einem langen und intensiven Auswahlprozess auf „Beck‘s Summer Holunder“ als ihren flüssigen Soundtrack zum aufziehenden Sommer geeinigt.

Rund 3000 Vorschläge wurden von der Community eingereicht, anschließend von den Mitbewerbern gründlich auf den Leckerfaktor geprüft und kritisch beäugt, bevor 20 Kompositionen aus Bier und Geschmack vor eine hochkarätig besetzte Fachjury gewählt wurden. Unter anderem in diesem erlesenen Kreis dabei: Die von unserem Leser Markus stammende, „Tasty Blank“ getaufte und von der Redaktion favorisierte Genussexplosion aus Cola, Beck‘s und Wermut. Wir wären also fast bis ganz ans Ziel unserer Träume gekommen: Ein eigenes Bier, dank eurer Hilfe und ganz basisdemokratisch. Guter Geschmack wäre mit gutem Geschmack belohnt worden und Noel hätte dann vielleicht auch wieder Songs für Liam geschrieben. Stattdessen war die letzte Hürde aber doch noch zu hoch, wir haben sie gerissen und statt des „Tasty Blank“ gibt es in diesem Sommer die Kreation einer wunderbaren jungen Dame namens Jana, geboren in der Ukraine und aufgewachsen in Berlin. Wir sagen voller Ehrfurcht und präsentieren uns damit als entspannte Verlierer: „Beck‘s Summer Holunder“ überzeugt durch entwaffnende Schlichtheit, den Mut zur Kernschmelze und einen beherzten Griff an die Schulter des Zeitgeistes. Würdiger Sieger, denn wer die Vorlieben der Jugend, die geheimen Wünsche und Träume der Zielgruppe mitscharfer Präzision in 0,33er-Flaschen gießen kann, der hat es verdient, einen ganzen Sommer mit dem „eigenen“ Bier geehrt zu werden. Wie es sich anfühlt, das erste demokratische Biermix-Getränk kreiert zu haben und damit den ersten Geschmackstrend für 2013 gesetzt zu haben? „Unbeschreiblich“, sagt die 27-Jährige, die hauptberuflich Projektmanagerin im Motorsportbereich ist. „Davon werde ich noch meinen Enkelkindern erzählen.“ Ihre Beschreibung für die eigene Kreation ist so simpel und begeisternd, wie der Mix selbst: „Erfrischend, lecker und einfach gut – das Beste für gesellige, laue Sommerabende.“ Na dann: Prost! „Beck‘s Summer Holunder“ ist ab sofort im Handel erhältlich. Aber beeilt euch, denn der Mix ist limitiert – und die Erschafferin hat bereits angekündigt: „Mein Beck‘s-Vorrat wird ab sofort sehr groß sein!“

Mehr Infos findet ihr hier:
www.facebook.com/becks.de

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Linkin Park im Admiralspalast

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Dass LINKIN PARK eine ganz besondere Band sind, wissen inzwischen über 50 Millionen CD-Käufer. Wie besonders, davon durften sich im Rahmen eines “Telekom Street Gigs” letztes Jahr rund 1000 Fans in außergewöhnlichem Rahmen ein Bild machen. Im altehrwürdigen Admiralspalast in Berlin legten die vielfach platindekorierten Amis einen legendären AUftritt hin und bereiteten den Anwesenden einen unvergesslichen Abend. Die, die nicht dabei sien durften, können jetzt trotzdem Augen- und Ohrenzeugen der Performance werden: Denn die Show wurde nicht nur aufwendig gefilmt, sondern jetzt auch endlich veröffentlicht.

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Im Doppelpack mit dem Nummer Eins-Album “Living Things” kommt der “Telekom Street Gig mit Linkin Park” als CD/DVD in die heimischen Anlagen. Wir verlosen ein Exemplar dieser audio-visuellen Vollbedienung. Schickt einfach bis zum 30.04. eine Mail mit dem Betreff “Linkin Park” an verlosung@blank-magazin.de.

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