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Zeitlose Schuhe der Marke Timberland – Must have für Herbst/Winter

Sie laufen einem in jeder Fußgängerzone über den Weg und sind mittlerweile völlig bürotauglich: Die ursprünglich für den Outdoor-Einsatz konzipierten Timberland-Stiefel in markantem Gelb erleben eine wahre Renaissance. Dabei waren sie nie so richtig weg, denn vor allem in den 1990er Jahren gehörten sie für trendbewusste Rapper zur Grundausstattung. Zum 40-jährigen Jubiläum der Timberland-Stiefel lohnt sich der genaue Blick auf Marke und Produkte: Was macht die Timberland-Stiefel eigentlich so zeitlos schick?

“Yellow Boots” mit bewegter Geschichte

Als der amerikanische Schuhmacher Nathan Swartz im Jahre 1952 Anteile an einer Schuhfabrik in Massachusetts kaufte, konnte er sich sicherlich noch nicht vorstellen, dass aus seinem neuen Unternehmen ein weltweit erfolgreicher Konzern werden würde. Ab den 1960er Jahren entwickelte das Unternehmen zunächst unter der Bezeichnung “The Abington Shoe Company” vor allem wasserdichte Schuhe nach eigenen entwickelten Produktionsmethoden. Die Sohle und der Schuhschaft wurden miteinander verschweißt, um Wasser abzuhalten. Dabei handelte es sich damals um eine absolut innovative Produktionstechnik, die den Weg für den Erfolg bahnte. Aber erst ab 1973 kam der Name “Timberland” ins Spiel – zunächst noch als Eigenbezeichnung für einen wasserdichten Stiefel. Weil sich dieses Stiefelmodell auch aber besonders gut verkaufte erfolgte schon 1978 die Umbenennung des Unternehmens in “The Timberland Company”. Mit der internationalen Expansion in den 1980er Jahren kam auch der Börsengang. Die Konzentration auf den Outdoor-Sport-Bereich intensivierte sich nochmals, es wurde eine immer breiter aufgestellte Modellvielfalt für Damen, Herren und Kinder hinzugenommen. Allmählich schafften die “Timbs” aber den Sprung in Streetwear und wurden zum Statement für modebewusste Stadtbewohner. Heutzutage ist Timberland so weit verbreitet, dass so gut wie jeder Online-Shop, der auch Schuhe führt, die Marke Timberland im Sortiment hat. Unter anderem führt der Outdoor-Händler Planet Sports eine große Produktpalette an Timberland Stiefeln im Sortiment.

Auf diesen Säulen ruht der Timberland-Erfolg

Zu den typischen Merkmalen der Timberland-Stiefel gehört neben ihrer auffällig gelben Lederfarbe auch das eingebrannte Logo. So können sich Käufer sicher sein, dass es sich um ein Originalprodukt handelt. Daneben gehört vor allem die Gummisohle zu den typischen Merkmalen der Timberlands, ebenso, wie die klassische Schnürung. Die tolle Lederqualität sowie die Konstruktion des Stiefels sorgen für extrem hohe Wasserdichtigkeit – ein Plus, um dem rauen Klima Neuenglands widerstehen zu können. Die Lederdicke von ganzen 3 Millimetern sorgt für die robuste Optik dieser Stiefel. Ihr schlichter Stil passt zu jedem Outfit, kommt nicht so schnell aus der Mode und ist außerdem noch wunderbar zweckmäßig in Alltag, Freizeit und sogar im Büro.

Warum Timberlands im Schuhschrank nicht fehlen dürfen

Die klassisch-schicken “Timbs” gehören in den Schuhschrank von allen, die hochwertige Qualität schätzen und in Sachen Style keinerlei Abstriche machen wollen. Ihre hohe Strapazierfähigkeit macht sie zum idealen Begleiter für alle, die gerne draußen sind. Schick und unverwechselbar in Gelb halten sie die Füße in der kalten Jahreszeit angenehm warm und trocken. Von der Arbeitskleidung für Waldarbeiter bis zu urbanen Büros war es zwar ein weiter Weg, aber Timberland-Stiefel sind auch 40 Jahre später noch so aktuell und tragbar wie damals.

Timberland

Wenn es erst mal rollt

Lifestyle_Emil-Kozak_1

Von wo ist der Weg in die weite Welt und das Bewusstsein einer styleaffinen Generation wohl am weitesten? Möglicherweise aus der dänischen Provinz? Emil Kozak muss eine Abkürzung gefunden haben: Der Däne ist einer der spannendsten Grafikdesigner unserer Zeit. Für den kleinen Emil begann alles in nämlicher Provinz im Norden Europas. Und zwar mit einem orangefarbenen Plastikskateboard, das er zu seinem 7. Geburtstag geschenkt bekam. Stundenlang spielte der heute 34-Jährige im Wohnzimmer der Oma, verfiel dem Board immer mehr und sog alles auf, was mit der Kultur des Boardens zusammen hing. Die Tage waren gefüllt mit Herumfahren in seiner Heimatstadt, der Lektüre der einschlägigen Magazine und dem Anschauen von Skatefilmen, die den Style und die Attitude der kalifornischen Szene in die gute Stube der ­Kozaks transportierten.

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„Was mich wirklich und endgültig mit dem Skaten und der Skateszene zusammen geschweißt hat, war die Kreativität, die in der Szene allgegenwärtig war. Es hat mich schlicht umgehauen, die Typen zu sehen, wie lässig sie waren. All die Farben, die Musik, die Designs. Und natürlich, wie sie ihr Equipment nicht übernommen haben, wie es aus der Fabrik kam, sondern es weiter entwickelt und jedes Board zu einem Einzelstück gemacht haben.“ Fasziniert von den ausdrucksstarken Designs der Skateboardszene, begann Kozak eine Ausbildung als Designer und erlag schnell der Anziehungskraft der Kunst. „Ich übernahm jede Arbeit, die ich an Land ziehen konnte. Alles, was wenigstens ein bisschen nach Design roch. Ich habe wirklich hart gearbeitet und nie das Wichtige aus den Augen verloren.“

Es hat mich schlicht umgehauen,
die Typen zu sehen, wie lässig sie waren.
All die Farben, die Musik, die Designs.

Seine jahrelange Hingabe zahlte sich bald aus: Der legendäre Skatebekleidungshersteller VANS klopfte an seine Tür – buchstäblich aus dem Nichts. „Ich bin ein VANS-Fan, seit ich ein Kind war. Ich muss gestehen, ein wenig ausgerastet zu sein, als sie sich bei mir meldeten. Ich wollte Kunst schaffen, wie ich es noch nie vorher getan habe, ich habe also verdammt viel in diesen Job investiert. Es war eine harte Zeit – aber natürlich im besten Sinne.“

Die Marken kommen zu mir,
weil sie nach visuell sehr starken
Designs mit Gegensätzen suchen –
dänisches Design made in Barcelona.

Mit seiner Arbeit für VANS katapultierte sich Emil endlich auch als Designer in die Skatewelt. Eine leidenschaftliche Beziehung war damit endgültig besiegelt und mit den höchsten Weihen versehen. Emil Kozak designt für VANS, damit kam zusammen, was zusammen gehörte.

Seine Liebe zum Skateboarding und seine spanische Freundin haben Kozak dann vor ein paar Jahren aus seiner Heimat nach Barcelona gelockt. Dort, wo der Designer heute lebt und mittlerweile ein Designstudio aufgebaut hat und namenhafte Brands aus aller Welt betreut. „Die Marken kommen zu mir, weil sie nach visuell sehr starken Designs mit Gegensätzen suchen – dänisches Design made in Barcelona“, erzählt der Hispano-Däne.

Ich hoffe, meine Arbeit
kann uns daran erinnern,
dass Vorstellungskraft die
Erdanziehung überwinden
und die Zeit anhalten kann.

Inspiriert sind seine einzigartigen Arbeiten von Skateboards, Natur, Surfen, Fotografie, Popkultur und allem dazwischen, zu seinen Vorbildern gehören Milton Glaser, Man Ray, David Lynch oder Herb Lubalin. Entstanden ist sein markanter Stilmix aus Typografie, klaren Linien und lebendigen Farben. „Ich stehe normalerweise sehr früh auf, um noch ein paar Wellen zu reiten bevor der Rest der Welt aufwacht und ich tagsüber Mails bearbeiten und Korrekturen erledigen muss. Wenn der Tag ausklingt, setze ich mich an neue Entwürfe. Ich bin also tagsüber Grafikdesigner und nachts Künstler.“ Im Moment steckt Emil mitten in der Entwicklung der Surf-Marke „Locals Only“. Basieren tut deren Philosophie auf der Idee, dass nicht wir Menschen das Zentrum des Universums sind, sondern Mutter Natur der rechtmäßige Inhaber dieser Erde ist. Dass der Junge, der einst in der dänischen Provinz seine Karriere begann, inzwischen eine eigene Marke geworden ist, manifestiert sich nicht zuletzt in einer erneuten Kooperation, die nur auf den ersten Blick seltsam anmutet. Emil Kozak ist ein Gesicht der neuen Braun cruZer-Kampagne und ist damit zum ersten Mal in seiner Laufbahn das Testimonial einer Weltmarke. „Okay, auf den ersten Blick wirkt es ungewöhnlich, dass ich mit ihnen zusammen gekommen bin, aber dann war es doch irgendwie eine naheliegende und gute Kombination: Genau so wie bei meinen Arbeiten dreht sich bei ihnen alles um Style. Und außerdem: Ich bin auch leidenschaftlicher Bartträger und drücke meine Persönlichkeit gern über meinen Look aus.“ Es scheint, als nehme alles seine logische, natürliche Entwicklung im Leben des Künstlers. Alles kommt zu dem, der warten kann. Die Zukunft sieht also rosig aus für Emil Kozak. Und seine positive Einstellung will er durch seine Kunst mit uns teilen. „Ich hoffe, meine Arbeit kann uns daran erinnern, dass Vorstellungskraft die Erdanziehung überwinden und die Zeit anhalten kann. Es liegt in unserer Hand, jede Sekunde zu genießen, das kann niemand anderes für uns übernehmen. Habt Spaß, esst Süßes, tut, was ihr liebt und liebt, was ihr tut … Wir könnten schon morgen von dieser drehenden Kugel aus flüssigem Kern und Mantel gekickt werden.“

Festival Season 2015 – zweite Halbzeit

Sommer heißt Festivalzeit. Obwohl der Festivalsommer bereits in vollem Gange ist und All Time Favorites wie das Hurricane, die Fusion und das Melt! Schon gelaufen sind, hat auch die zweite Halbzeit des Sommers 2015 ordentlich was zu bieten – ein Festivalguide zur Übersicht.

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Von Techno bis Metal -
der Festivalsommer geht gerade erst los

Dieses Wochenende startet das Helene Beach Festival in Frankfurt (Oder) für rund 20.000 Besucher direkt am Strand. Am längsten Binnensandstrand Europas performen Künstler von K.I.Z., Sido und Kollegah, bis hin zu Matthias Tanzmann und Gestört aber Geil. Bereits seit den 90igern gilt für Metalfans das Wacken Open Air zum alljährlichen Favoriten. Dieses Jahr sind Headliner wie Judas Priest, Cradle of Filth und Rob Zombie vor Ort und machen die kleine schleswig-holsteinische Gemeinde  Ende Juli wieder zur Welthauptstadt des Metals. Wer keine Tickets mehr bekommen hat, für den bieten die Veranstalter Ende August die Full Metal Cruise III. Das Traumschiff mal anders. Elektronische Beats dominiert dagegen die Festivals Nature: auch dieses Jahr steht die ehemalige Raketenbasis Pydna im Fokus europäischer Technofans. Nach dem Motto „Stay as you are“ findet die Nature One bereits zum 21. Mal statt, auf 19 Floors mit über 300 Djs. Darunter internationale Namen wie Axwell & Ingrosso, Zedd, Chris Liebing und Robin Schulz. Weitere Festival Must Sees sind One, Echelon Open Air und das Parookaville. Auch das amerikanische Alternative, Rock- und Popfestival Lollapalooza findet zum ersten Mal in Europa statt. Auf dem Tempelhofer Feld in Berlin treten vom 12.-13. September Künstler wie Muse, Bastille, Macklemore und Ryan Lewis, sowie Fatboy Slim und viele andere auf. Tickets sind noch erhältlich.

Norden, Osten, Süden, Westen – überall Festivals

Nichts dabei gewesen? Festivals gibt es schließlich nicht nur in Deutschland und viele lohnen die weite Anreise. Beim Tauron Festival in Kattowitz (Polen) geht die Musik unter der Erde unter die Haut. In zwei Minenschächten bietet das Festival die Avantgarde von Nu-Jazz und Minimal. Etwas weiter östlich liegt mit dem Sziget in Budapest ein Leuchtturm der europäischen Festivalkultur. Vor 400.000 Besuchern heißt es eine Woche (10.-17.8) lang: Party! Im Westen ist Rock en Seine in Paris ein Muss für Rockfans, während sich Rockabillies auf den Weg zum Summer Jamboree in Italien machen sollten. Wer diesen Sommer kein Festival findet, der sucht nicht richtig.

 

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Urban Ears „Plattan ADV“

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Jeder dürfte es kennen: die Tücken und Hürden beim Kopfhörerkauf. Es gilt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen, wie überall. Doch der Feind lauert überall- Soll-Bruchstellen, zu hohe Preise, zu große Ohrmuscheln, schlechter Sitz etc. In Sachen Kopfhörer-Technik das Rad noch neu zu erfinden, ist zunächst einmal relativ unwahrscheinlich und war auch nicht das Ziel von Urban Ears, als sie den Plattan ADV kreirten. Ziel war es eher eine verbesserte Auflage des 2009 auf den Markt gebrachten Plattan zu erschaffen. Mission Complete. Weiter weiter lesen

Edles VODKA-Doppel zu gewinnen!

Liebe BLANK-Freunde,

die Preisfrage: Wo treffen cooler Stil, eleganter Geschmack und eine klare Vision von erstklassigem Genuss  zusammen? In Berlin-Mitte? Ne, schon lange nicht mehr. Die Antwort ist viel naheliegender: Der Herbst findet einen frühen Höhepunkt in deinem Glas, wenn du ihn mit dem inspiriertesten Doppel seit Becker/Stich einläutest. Ab sofort wartet nämlich das neue Dreamteam am Spirituosen-Himmel: THREE SIXTY VODKA stellt seinem lounge- und partybewährten 37,5%igen Gaumenschmeichler in der glasklaren Flasche das passende Gegenstück im schwarzen Gewand zur Seite. 42% bei unvergleichlicher Milde, geheimnisvoll verpackt in der pechschwarzen Designflasche mit dem Samtlabel. Ein Hingucker mit Charakter, der Ritter in der schwarzen Rüstung, der dich wegträgt in die Nacht und dich erst wieder freigibt, wenn die Lichter wieder angehen und der Tag erwacht. Dabei ist die Seele des THREE SIXTY VODKA BLACK 42 so klar wie der Wille zur perfekten Abendgestaltung. Diamantenstaub hat diesen VODKA noch von kleinsten Partikeln befreit und er wartet auf geschmackssichere Genussmenschen mit dem Blick für das gewisse Etwas.

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Print

Hipster Cup 2014

10460449_489452241200462_2789217045473183368_nHipster…sie sind scheinbar überall, scheinbar ist nahezu jeder in Berlin einer, scheinbar mag sie aber keiner. Ziemlich paradoxe Kombination von Fakten. Ich habe bis heute noch nicht ganz richtig verstanden, was ein Hipster ist. Scheint eine Mischung aus bestimmten modischen Accessoires (Mate-Flasche, Bart, Fensterglasbrille, Beutel) und einer recht gesinnungslosen, trendorientierten Langweiler-Attitude zu sein. Ich glaub früher hätte man das einfach Pseudocool genannt. Heute kommt Mode dazu. Ich weiß nicht, ich bin irritiert, ich muss noch viel lernen!

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Beck’s Mix Open + Gewinnspiel

IMG_4462Minigolf-Plätze wirken meist wie ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit: oft positioniert an unscheinbaren Orten, meist unter der Leitung älterer Menschen, häufig in nicht allzu gutem Zustand. Trotzdem oder grade deshalb unterschätzt man gerne mal den Spaßfaktor. Denn spaß macht es allemal, keine Frage, man muss sich nur mal an das letzte Mal Minigolf vor höchstwahrscheinlich viel zu vielen Monden denken. Um dem Aussterben dieser, unverständlicherweise nicht olympischen, Sportdisziplin entgegenzuwirken gibt es nun wenige Möglichkeiten: man kann a) das Ganze mit 3D und Schwarzlicht kombinieren, wie man es bereits in Steglitz, Kreuzberg und Tempelhof tat…oder man kann es b)ecks-Style machen: raus aus der unscheinbaren Umgebung und dem historischen Muff, rauf aufs Dach! Weiter weiter lesen

HENDRICK’S Salon of Curiosities

Fashion Week in Berlin, das bedeutet Exotik, überraschender Schick und Style und Stil, so weit das Auge reicht. Schön, wenn man alle Ansprüche in einem Getränk zusammen führen kann:HENDRICK´S Gin ist der flüssige Soundtrack zum Event, so erfrischend, so inspirierend wie das Treiben auf den Laufstegen. Wer in der Stadt ist, kann sich davon abseits des Modespektakels live überzeugen: Und zwar im HENDRICK‘S Salon of Curiosities – Barber Shop and Treatment Bar in Berlin Mitte. Für drei Tage verwandelt sich der Beauty-Concept-Store WHEADON in ein einzigartiges HENDRICK’S Universum: Mit eigens installierter Bar, HENDRICK’S typischer, ausgefallener Dekoration und speziell für HENDRICK’S konzipierten Treatments können Ladies und Gents sich vom 10. bis zum 12. Juli mit einer ausgewählten Behandlung und einem erfrischenden HENDRICK’S Drink verwöhnen lassen. Drinks und Cucumber Treatments gibt es dann noch bis zum 26.07.2014.

Wir laden euch ein – und verlosen dazu noch drei Flaschen HENDRICK´S GIN vorab. Wer bis zum 9.7. eine Mail mit dem Betreff HENDRICK´S GIN an verlosung@blank-magazin.de schickt, kann sich vielleicht auf eine ganz besondere Fashionweek-Nachlese freuen.

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Checkliste fürs Festival: Das braucht ihr auf eurem Festivalbesuch

Wir sind wieder mitten im Festivalsommer. Damit ihr auch alles für euren Festival-Besuch dabei habt, listen wir euch hier eine kleine Packliste auf – gerade Festival-Frischlinge sollten diese Tipps beachten.

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StreetLive Festival…bring it on!

Dieses Wochenende (10. Und 11.5.) findet auf dem Columbia-Areal ein Festival statt. Es ist nicht irgendein Festival. Nein. Denn wenn es das wäre, wäre es ein Elektromusik Festival. Da es davon aber bereits mehr als genug gibt (erst recht, wenn man die unzähligen OpenAirs dazuzählt), ist es umso erfreulicher zu sehen, dass es sich um ein Festival mit HipHop-Ausrichtung handelt. Weiter weiter lesen

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