<span>BLANK FASHION FOTOS</span> Modefotografie ist zuweilen eine sehr spezielle Angelegenheit. Wir lichten den Dschungel. Diesmal mit Martin Bauendahl, der 1970 in Köln geboren wurde und heute in Hamburg und Paris lebt. Seine Fotos konnte man bereits in Magazinen wie Style & The Family Tunes, Lowdon, Tush oder Vogue sehen. Man könnte durchaus behaupten, dass er zur Zeit ein angesagter Fotograf ist. <span>Die zwei Seiten von Marrakech</span>Marrakech, die magische Stadt der Düfte, der Farben, des bunten Treibens.
Mit seinen Kutschern, Schlangenbeschwörern, Teppichhändlern und eben den Berbern. <span>Auf einer Rakete durch Bangladesh</span>Reiseredakteur Boris Guschlbauer erzählt von seiner Reise auf einem klapprigen Dampfer – von Dhaka in die Provinz nach Morrelganj.

Zeitlose Schuhe der Marke Timberland – Must have für Herbst/Winter

Sie laufen einem in jeder Fußgängerzone über den Weg und sind mittlerweile völlig bürotauglich: Die ursprünglich für den Outdoor-Einsatz konzipierten Timberland-Stiefel in markantem Gelb erleben eine wahre Renaissance. Dabei waren sie nie so richtig weg, denn vor allem in den 1990er Jahren gehörten sie für trendbewusste Rapper zur Grundausstattung. Zum 40-jährigen Jubiläum der Timberland-Stiefel lohnt sich der genaue Blick auf Marke und Produkte: Was macht die Timberland-Stiefel eigentlich so zeitlos schick?

“Yellow Boots” mit bewegter Geschichte

Als der amerikanische Schuhmacher Nathan Swartz im Jahre 1952 Anteile an einer Schuhfabrik in Massachusetts kaufte, konnte er sich sicherlich noch nicht vorstellen, dass aus seinem neuen Unternehmen ein weltweit erfolgreicher Konzern werden würde. Ab den 1960er Jahren entwickelte das Unternehmen zunächst unter der Bezeichnung “The Abington Shoe Company” vor allem wasserdichte Schuhe nach eigenen entwickelten Produktionsmethoden. Die Sohle und der Schuhschaft wurden miteinander verschweißt, um Wasser abzuhalten. Dabei handelte es sich damals um eine absolut innovative Produktionstechnik, die den Weg für den Erfolg bahnte. Aber erst ab 1973 kam der Name “Timberland” ins Spiel – zunächst noch als Eigenbezeichnung für einen wasserdichten Stiefel. Weil sich dieses Stiefelmodell auch aber besonders gut verkaufte erfolgte schon 1978 die Umbenennung des Unternehmens in “The Timberland Company”. Mit der internationalen Expansion in den 1980er Jahren kam auch der Börsengang. Die Konzentration auf den Outdoor-Sport-Bereich intensivierte sich nochmals, es wurde eine immer breiter aufgestellte Modellvielfalt für Damen, Herren und Kinder hinzugenommen. Allmählich schafften die “Timbs” aber den Sprung in Streetwear und wurden zum Statement für modebewusste Stadtbewohner. Heutzutage ist Timberland so weit verbreitet, dass so gut wie jeder Online-Shop, der auch Schuhe führt, die Marke Timberland im Sortiment hat. Unter anderem führt der Outdoor-Händler Planet Sports eine große Produktpalette an Timberland Stiefeln im Sortiment.

Auf diesen Säulen ruht der Timberland-Erfolg

Zu den typischen Merkmalen der Timberland-Stiefel gehört neben ihrer auffällig gelben Lederfarbe auch das eingebrannte Logo. So können sich Käufer sicher sein, dass es sich um ein Originalprodukt handelt. Daneben gehört vor allem die Gummisohle zu den typischen Merkmalen der Timberlands, ebenso, wie die klassische Schnürung. Die tolle Lederqualität sowie die Konstruktion des Stiefels sorgen für extrem hohe Wasserdichtigkeit – ein Plus, um dem rauen Klima Neuenglands widerstehen zu können. Die Lederdicke von ganzen 3 Millimetern sorgt für die robuste Optik dieser Stiefel. Ihr schlichter Stil passt zu jedem Outfit, kommt nicht so schnell aus der Mode und ist außerdem noch wunderbar zweckmäßig in Alltag, Freizeit und sogar im Büro.

Warum Timberlands im Schuhschrank nicht fehlen dürfen

Die klassisch-schicken “Timbs” gehören in den Schuhschrank von allen, die hochwertige Qualität schätzen und in Sachen Style keinerlei Abstriche machen wollen. Ihre hohe Strapazierfähigkeit macht sie zum idealen Begleiter für alle, die gerne draußen sind. Schick und unverwechselbar in Gelb halten sie die Füße in der kalten Jahreszeit angenehm warm und trocken. Von der Arbeitskleidung für Waldarbeiter bis zu urbanen Büros war es zwar ein weiter Weg, aber Timberland-Stiefel sind auch 40 Jahre später noch so aktuell und tragbar wie damals.

Timberland

Blade Runner 2049 – Es geht schon wieder los!

Rick Deckard rennt wieder: Es scheint, als wolle der große Harrison Ford im fortgeschrittenen Alter noch ein paar Kreise schließen. Und wen wundert das, wenn die ganz großen Geschichten seiner ikonischen Figuren immer weiter geschrieben werden? Und so kommt nach dem Ende von Han Solo nun mit “BLADE RUNNER 2049″ das Sequel des damals von Ridley Scott verantworteten 1982er-Spektakels in die Kinos. Und wieder gibt es eine Menge zu tun für die “Blade Runner”, jene Spezialbeamten, die uns vor den hochentwickelten “Replikanten” beschützen sollen.

30 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films fördert ein neuer Blade Runner, der LAPD Polizeibeamte K (Ryan Gosling), ein lange unter Verschluss gehaltenes Geheimnis zu Tage, das das Potential hat, die noch vorhandenen gesellschaftlichen Strukturen ins Chaos zu stürzen. Die Entdeckungen von K führen ihn auf die Suche nach Rick Deckard (Harrison Ford), einem seit 30 Jahren verschwundenen, ehemaligen LAPD Blade Runner.

Vieles dessen, was 1982 als Dystopie entworfen wurde, ist 2017 längst Realität, viele der Fragen, die 1982 aufgeworfen wurden, sind bis heute nicht beantwortet und der Zeitpunkt, in dem “Replikanten” Realität werden, scheint näher als je zuvor. Und so kann auch der “Blade Runner 2049″ entweder als Diskussionsbeitrag zu den ganz großen ethischen Fragen unserer Zeit gesehen werden – oder einfach als fesselnder Sci-Fi-Thriller mit Starbesetzung, der er ist.

Denn mit vielen kleinen Reminiszenzen an den übergroßen Vorgänger punktet “Blade Runner 2049″ an allen Fronten: Die Geschichte der Blade Runner fesselt auch im Zeitalter von Drohnen, Alexa, Siri und der Robotronic ohne Abstriche. Das liegt nicht nur am Ensemble und der Geschichte, sondern auch an den rasant, aber durchgängig geschmackvoll choreografierten und ausgestalteten Actionszenen, die die Ästhetik der Idee in eine neue Zeit transportieren. Alte Fans und neue Liebhaber können sich davon ab dem 5. Oktober in den deutschen Kinos bedenkenlos überzeugen.

Pünktlich zum Kinostart der Filmfortsetzung „Blade Runner 2049“ erscheint bei Argon Hörbuch eine Hörspielfassung der literarischen Inspiration “Träumen Androiden von elektrischen Schafen?” von Philip K. Dick. Für alle Freunde des Stoffes verlosen wir 2 Exemplare unter allen, die uns bis zum 5.10. eine Mail mit dem Betreff “Blade Runner 2049″ an verlosung@blank-magazin.de schicken!

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Public Viewing: Wie das Phänomen Deutschland eroberte

Dieses Jahr gab es ja kein fußballerisches Großereignis und die Fußballgemeinde fiebert deshalb schon 2018 entgegen, in dem erneut die Fußballweltmeisterschaft in Russland stattfinden wird. Natürlich gibt es dann wieder das allseits beliebte Public Viewing, das 2006 mit der Fußball-WM in Deutschland seinen Anfang nahm. Die Fanmeile in Berlin vor dem Brandenburger Tor ist zweifelsohne noch allen im Gedächtnis. Unter freiem Himmel wurde dort eine riesige Leinwand installiert, auf der Tausende Fußballfans die Spiele der deutschen Nationalmannschaft live miterleben konnten.
Seither hat sich dieses Phänomen vor allem in Deutschland etabliert. Bei einer Befragung zum Interesse an Public Viewing im Jahr 2016 gaben über 16 Millionen Menschen an, sich für den Besuch solcher Veranstaltungen zu interessieren. 2012 waren es noch rund 2 Millionen weniger. Heutzutage werden nicht mehr nur große Sportevents auf diese Weise angeschaut, sondern zum Beispiel auch der Eurovision Song Contest. In Deutschland fand man schnell einen Namen für diesen neuen Trend: Public Viewing.

Alles begann 2006 mit der Fußball-WM

Als die Fußball-WM 2006 in Deutschland ausgerichtet wurde, war schnell klar, dass die Anzahl der verkäuflichen Tickets für die Spiele in den Fußballstadien für die Masse an Fans niemals ausreichen würde. Deshalb beschlossen zahlreiche Städte und Dörfer, große Leinwände aufzustellen, die es Hunderten, manchmal sogar Tausenden ermöglichen sollte, die Fußballspiele kostenlos und in Gesellschaft Gleichgesinnter anzuschauen. Diese damals noch neuartige Form der Veranstaltung wurde dann als Public Viewing bezeichnet.

Für diesen neuen Typ von Event wurde dann auch das deutsche Wort ‚Rudelgucken‘ erfunden, das es sogar in den Duden geschafft hat. Bei der Fußball-EM 2016 in Frankreich gab es dann schon Public-Viewing-Veranstaltungen in allen größeren Städten. Beliebte Orte fürs Public Viewing waren zum Beispiel das Brandenburger Tor in Berlin, das Heiligengeistfeld in Hamburg, der Olympiapark in München, der Roncalliplatz in Köln, die MainArena in Frankfurt, die Gilde Parkbühne in Hannover, das Stadtwerke Düsseldorf Fanstadion, der Elbgarten in Dresden, der Bayrische Bahnhof in Leipzig und der Taubenschlag in Bremen. Auch bei der Fußball-WM 2018 wollen die Städte und Gemeinden wieder für ausreichend Public-Viewing-Möglichkeiten sorgen. Während solcher Sportgroßereignisse, wie dem Fußball Live Event des Jahres 2018, der Fußballweltmeisterschaft in Russland, scheint auch die Lust auf Sportwetten zu steigen. Wettbüros bestätigen, dass sie während dieser Zeit mehr Wetten entgegennehmen als sonst.

Public Viewing nicht nur bei Sportevents

Den Deutschen machte das Erlebnis, mit anderen gemeinsam Sportveranstaltungen anzuschauen, so viel Spaß, dass Public Viewing nun auch für fast alle anderen großen und kleinen Events auf der Tagesordnung steht. Zum Beispiel zieht der jährlich stattfindende Eurovision Song Contest große Gruppen begeisterter Zuschauer an. Als der Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf stattfand, schauten sich das Spektakel über 5000 Menschen auf der Hamburger Reeperbahn an.
Bars und Restaurant werden seitdem auch regelmäßig zu Treffpunkten für Fans, um Kultserien im Fernsehen, wie die Krimireihe den Tatort oder bestimmte Telenovelas, zu schauen.

Was macht das Rudelgucken so aufregend?

Public Viewing ist eine ausgezeichnete Alternative für all diejenigen, denen es nicht möglich ist, live bei einem Sportevent oder Konzert dabeizusein. Sei es, weil die Tickets ausverkauft sind, weil es zu teuer ist oder einfach zu weit weg ist. Das gemeinsame Schauen und Mitfiebern lässt den Anschein aufkommen, selbst live mit dabei zu sein, da die Atmosphäre fast dieselbe ist. Britta Ufer geht in ihrer Dissertation über Public Viewing näher darauf ein und hebt hervor, dass das kollektive Jubeln oder Trauern bei einem Sieg oder einer Niederlage des gemeinsam favorisierten Teams ein Zusammengehörigkeitsgefühl auslöst. Bei der Teilnahme an Public-Viewing-Events und dem gemeinsamen Mitfiebern entsteht dass Gefühl, dass man persönlich zum Erfolg der Mannschaft beigetragen hat.

Jeder, der schon einmal ein Event in einer jubelnden Menge, sei es bei einer Sportveranstaltung oder bei einem Konzert, miterlebt hat, weiß, dass Public Viewing bis heute nichts an seiner Faszination verloren hat und auch in Zukunft gerne von Jung und Alt aufgrund des entstehenden Gemeinschaftsgefühls zelebriert werden wird. 2018 wird es dann wieder mit der Fußballweltmeisterschaft soweit sein und dann heißt es erneut: Deutschland vor, noch ein Tor!

Public Viewing in Deutschland

Die Seele des Gin

Soul Of Bavaria Gin

Habt ihr kürzlich diese Meldungen gelesen, wonach der Gin eines Discounters der Beste der Welt sein soll? Wir sind nicht überzeugt, denn bei hochwertigen Spirituosen gehört zum Geschmack, zum Inhalt, zum Haptischen, zum Olfaktorischen auch die Geschichte, die Seele des Getränks. Und in dieser Erzählung kommt der Faktor “Discounter” einfach nicht vor. Es tut uns Leid, aber die Seele schmeckt mit.

Stattdessen sinnieren wir beim Genuss des “Soul Of Bavaria”-Gin der reinen Klarheit im Glas über die Ethymologie der schönen Dinge – und schmecken nicht nur dem Aroma von Wacholder und dem edlen Geschmack von Zitrusfrüchten nach.

Und dieser Gin ist ein wahrer Lockstoff für schöne Gedanken, ab dem ersten Schluck und nicht erst zur Mitte der wunderschön klassisch designten Flasche. Lasst es an einem lauschigen Spätsommerabend fliegen und entweder in die pure Eleganz des Gin oder ein erfrischendes Mischgetränk wieder eintauchen. “Soul Of Bavaria” lädt ein, die Summe aus allem was drin ist und allem, was dahinter steckt zu ergründen.

Bester bayerischer Weizen, 10 Früchte und Kräuter aus aller Welt, 100% Handarbeit, absolute Sorgfalt bei der Produktion – und der wache Geist und die besondere Liebe, die aus einer über hundertjährigen Familientradition des Destilierens erwächst: Dieser Tropfen ist Seele pur.

Zu beziehen ist es den “Soul Of Bavaria”-Gin nicht nur für Liebhaber direkt beim Hersteller BAVARIAN SPIRITS!

Kinostart: DER DUNKLE TURM

Der Versuch ist ambitioniert und verdient Anerkennung, noch bevor die erste Szene über die Leinwand geht: Stephen Kings Epos um den “DUNKLEN TURM” kommt tatsächlich in die Kinos. Und was beim Großmeister der Fantasie und des Grusels auf eine inzwischen achtbändige Mammuterzählung mit vielen tausend Seiten und großer erzählerischer Tiefe angewachsen ist, wurde von Regisseur Nikolaj Arcel (nach einem Drehbuch von Akiva Goldsman & Jeff Pinkner) auf rund 100 Minuten eingedampft und auf handliches Kinoformat gebracht, das noch nicht mal nach Überlängenaufschlag schreit. Uff, das nennen wir Mut. Klar ist: Mit Idris Elba (als “Revolvermann” Roland Deschain) und Matthew McConaughey (als Walter O’Dim, der “Schwarze Mann”) werden zwei Ausnahmeschauspieler in den epischen Kampf geschickt, an dessen Ende nicht nur das Schicksal unserer, sondern das aller Welten steht. Eine Nummer kleiner geht es schon bei King nicht und diesem Anspruch an die ganz großen Fragen eines Kinoabenteuers trägt auch der Look von “DER DUNKE TURM” Rechnung: Natürlich ist das hier ganz großes Kino.

Und ab dem 10.08. ist es nun endlich so weit: King-Fans und Filmfreunde weltweit können sich im Kino überzeugen, über die Macher auf dem Pfad des Balken wandelten und sie den Kampf um den Turm quer durch alle Welten erfolgreich auf die große Leinwand gebracht haben.

Wir verlosen für alle, die dem Revolvermann in dieser epischen Schlacht beistehen wollen, ein wahrlich ritterliches “Der dunkle Turm”-Paket, bestehend 1×2 Kinotickets für “Der dunkle Turm”, 1 Filmplakat und 1x dem ersten Band von Stephen Kings Saga über die Welten von DER DUNKLE TURM. Wer gewinnen möchte, schickt bis zum 11.08. eine Mail mit dem Betreff “DER DUNKLE TURM” an verlosung@blank-magazin.de!

The Dark Tower and all associated characters T & © 2017 MRC.
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